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Artikel

Ziele Matrix – Lang-, Mittel- & Kurzfristig wirksam

9.04.2014, Rubrik: Artikel, Beratung

Ziele können nach verschiedenen Kriterien betrachtet, ausgearbeitet oder gesetzt werden. Wenn man Zieldefinitionen zeitlich in den Bezug zu der normativen, strategischen und operativen Ebene setzt, erhält man eine Ziele-Matrix, die eine „größere“ Klarheit über die Dinge schafft, die einem wirklich wichtig sind und die man erreichen möchte. Ziele können auch in den Bezug zur Struktur in meinem Leben oder dem Unternehmen betrachtet werden, eine zweite nützliche Ziele-Matrix.

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Ziele-Matrix – Normativ, Strategisch, Operativ

8.04.2014, Rubrik: Artikel, Beratung

Eine bekannte Regel für den persönlichen und unternehmerischen Erfolg besagt, dass man sich Ziele stecken solle. Das ist oft einfacher gesagt als getan, spielt doch der Zielhorizont dabei eine entscheidende Rolle. Ich kann mir vornehmen heute einen schönen Tag zu machen, das ist eine einfache Sache. Ich kann mir überlegen ein erfülltes Leben oder ein profitables Unternehmen haben zu wollen, die Voraussetzungen für dieses Ziel schauen schon ganz anders aus. Ziele-Matrix oder warum es wichtig ist, normativ, strategisch und operativ zu denken und zu handeln.

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Burnout, Belastung & Sinn

7.04.2014, Rubrik: Artikel, Coaching

In der Arbeitspsychologie und der Ergonomie stand jahrzehntelang die Belastung des Menschen im Vordergrund. Zwar wurde die Forderung, Arbeit dürfe nicht schädigen, um die Erweiterung, Arbeit müsse auch den Raum für persönliche Weiterentwicklung bieten, ergänzt, aber ein wesentlicher Faktor für die Entstehung von Burnout und Ausbrennen wird hierbei nicht gesehen. Selbst wenn die Belastung gar nicht zunimmt, kann der Sinnverlust dazu führen, dass dem Ausbrennen Tür und Tor geöffnet ist.

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Verstümmeltes Telefon und Telefax – NEIN DANKE

21.03.2014, Rubrik: Artikel, Beratung

Verstümmeltes Telefon und Telefax – NEIN DANKE! In hektischen Zeiten sucht man nach schnellen Wegen. Ob dies dann die besten Wege sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Es ist interessant zu beobachten, dass vielfach Unternehmen sehr viel Zeit und Geld in die Entwicklung von CI, Design oder eben die Außenwirkung investieren, aber an Kleinigkeiten scheitern. Sind Kleinigkeiten weniger bedeutsam, nur weil uns besonders detailliert erscheinen? Was ist von jemanden zu halten, der in seiner Kommunikation noch nicht einmal die Zeit hat, eine fast schon floskelhaft anmutende Grußformel auszuschreiben? „Mit freundlichen Grüßen“ mit „MfG“ abzukürzen scheint effizient, ist aber kaum effektiv! Wie sich der Abkürzungsfimmel durchs Design schummelt.

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Ziele in klein- und mittelständischen Unternehmen

21.03.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Ziele in Klein- und Mittelständischen Unternehmen, auf welchen Ebenen ist es wichtig, Ziele in welchem Ausprägungsgrad zu formulieren, zu verfolgen und deren Erreichung letztlich zu kontrollieren? Abgeleitet von den grundlegenden Wertvorstellungen der Menschen eines Unternehmens, meist stark beeinflusst vom Unternehmer oder der Unternehmerin, setzt sich die erste Ebene der Ziele auf der normativen Ebene zusammen. Hier spielen auch die persönlichen Ziele der Menschen eine große Rolle. Praktisch auf diesen grundlegenden Zielvorstellungen basieren dann die strategische Zielebene und natürlich die operative Zielebene.

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Geschäftsmodell oder Business-Plan

10.03.2014, Rubrik: Artikel, Marketing

Was ein Elektriker tut, ein Maurer oder Autobauer, das ist vielen von uns klar. Der Nutzten liegt auf der Hand und der Erfolg im Marketing oder dem Geschäftsmodell des Unternehmens ist in den Details zu suchen. Wenn ich ein Unternehmen gründe oder es weiterentwickeln möchte, dann ist der Geschäftsplan, das Geschäftsmodell oder auch der Business-Plan von entscheidender Bedeutung. Zwingt dieser mich doch zu Struktur und Klarheit mindestens über die Vorstellung der Art und Weise, wie ich meine potenziellen Kunden oder Interessenten für meine Produkte oder Dienstleistungen begeistern möchte.

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Perspektivwechsel, ganz praktisch im Alltag

6.03.2014, Rubrik: Artikel, Coaching

Wann haben Sie das letzte Mal auf dem Boden Ihres Wohnzimmers, des Büros oder auf der Wiese um die Ecke absichtlich gelegen? Manchmal hat man im Leben den Eindruck, dass es irgendwie nicht richtig weiter geht, mit der eigenen Entwicklung oder der des Unternehmens. Perspektivwechsel sind in solcher Situation oft eine gute Möglichkeit, wirklich wirklich wirklich zu neuen Einsichten zu kommen. Wie Sie diese Perspektivwechsel bewusst nutzen können, um weg zu kommen, von der Stelle auf der Sie scheinbar treten, das wäre doch die eine oder andere Idee wert. Wechseln Sie die Perspektive und schauen Sie anders auf ein Thema, eine Herausforderung oder ein Problem.

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Wichtigkeit-Motivations-Prinzip (WM-Prinzip)

25.02.2014, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Wichtigkeit-Motivations-Prinzip – Was wären wir ohne Prinzipien? Nun, die einen sagen nicht mehr auf diesem Planeten, die anderen sagen: Nicht mehr auf diesem Planeten. Wie auch immer der richtige Gebrauch von Prinzipien der Menschheit oder der Welt nützlich ist, vielerorts werden uns diese um die Ohren geschlagen. Dabei ist ein interessanter Effekt zu beobachten: Einfache und eingängige grundlegende Prinzipien werden so populär, dass diese praktisch nicht mehr hinterfragt werden. Das ist zum Beispiel bei einem so überaus weit verbreiteten Organisationsprinzip, welches aus dem letzten Jahrhundert, stammt der Fall. Höchste Zeit, den Blick darauf ein wenig zu schärfen und den Prinzipien-Hort zu erweitern. Aufschieberitis und Spitzenleistung liegen näher beieinander, als man glauben würde. Das Wichtigkeit-Motivations-Prinzip oder kurz WM-Prinzip stellt eine grundlegende Ergänzung bei der Festlegung der Priorität von Aufgaben dar.

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Führung ohne Beginn – Vorfreude ohne Langzeit-Effekte

24.02.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Führung ohne Beginn – kennen Sie den Vorfreude-Effekt? Stellen Sie sich vor, morgen beginnt Ihrer neuer toller Job, morgen am Vormittag werden Sie einen gutes Geschäft abschließen oder übermorgen fahren Sie den Urlaub. Gemeinsam ist diesen drei Zukunftsszenarien, dass die Vorfreude auf das nahe Ereignis, dem Ereignis an sich eine sehr hohe, wenn nicht überdimensionale, Bedeutung zukommen lässt. „Vorfreude ist die schönste Freude“ oder „morgen kommt der Weihnachtsmann“, sind nicht umsonst so allgemein bekannte Redewendungen oder Texte von Liedern. Was hat das mit Führung zu tun? So sehr wir naheliegende Ereignisse mit Vorfreude beachten und buchstäblich dadurch noch energetisch anreichern, so wenig attraktiv scheinen dann wesentlich weiter entfernte Ziele.

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Unternehmenskern nach außen wirken lassen

6.02.2014, Rubrik: Artikel, Marketing

Wirklichkeit heißt deswegen so, weil sie wirkt. Worauf? Auf mein eigenes Sosein oder das, was ich den Unternehmenskern nenne. Wenn ich im Inneren eigentlich ganz anders sein möchte, ich keine Lust auf Kommunikation habe und nur das schnelle Geld sehe, dann werde ich über kurz oder lang genau so ein Leben oder Unternehmen haben. Weiß ich hingegen um meine Einzigartigkeit, schaffe es, dieser auch Ausdruck zu verleihen, dann wirke ich oder eben mein Unternehmen authentisch, und das dauerhaft. Den Unternehmenskern nach außen wirken lassen erzeugt genau den Anfrage- und Nachfragesog, den so viele Vertriebsfachleute und Marketingexperten gern hätten.

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Zeit managen – AHA! Nein Konzentration & Aufgaben!

21.01.2014, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Also jetzt mal ehrlich: Wie viele von uns leisten sich den Luxus, nahe der Lichtgeschwindigkeit unterwegs zu sein? Warum die etwas seltsame Frage im Zusammenhang mit Zeitmanagement? Ganz einfach: damit jedem klar wird, dass Zeit weder im englischen noch im deutschen Sprachraum zu managen oder organisieren geht! Nicht mehr und nicht weniger. Mengen von Veröffentlichungen treiben ihr Unwesen im Bereich des Zeitmanagements und dem Vorgaukeln „Zeit“ in den Griff zu bekommen. Allein hier liegt schon der Hase im Gewürz begraben. Wer Zeit organisieren möchte, der braucht doch nur seine Uhr anzuhalten oder einfach nicht mehr drauf schauen und schon ist es gut. Das Zeitmanagement nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, lesen Sie weiter unten.

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Aufgaben- und Konzentrationsmanagement – Methoden

21.01.2014, Rubrik: Artikel, Konzentrationsmanagement

Die Literatur des Selbstmanagements ist übervoll von Prinzipien, Methoden und Techniken, Zeit managen zu wollen. Allein es mangelt wohl an dem Gut Zeit und einer differenzierten Betrachtung des Themas Selbstorganisation. Ein Beispiel soll genügen: Seit Jahrzehnten wird das Eisenhower-Prinzip durch die Veröffentlichungen gepeitscht. Hier werden Wichtigkeit und Dringlichkeit in einem Bezug zueinander gestellt und rundum die Ansicht vertreten, dass Aufgaben, die dringend und wichtig zugleich sind, sofort und selbst gemacht werden sollten. Nicht beachtend, dass diese Empfehlung nur für hochgradige Krisensituationen gelten kann und nicht für den Lebens- und Unternehmensalltag gültig ist. Das ist nur ein Beispiel für den Missbrauch eines eigentlich guten Gedanken, wenn er begierig verallgemeinert angewendet wird. Aufgaben- und Konzentrationsmanagement geht weit über solche plakativen Empfehlungen hinaus.

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Das Risiko keiner eigenen Website

16.12.2013, Rubrik: Artikel, Marketing, Risiko

Zu Zeiten wahrlich ausgeklügelter und scheinbar hocheffizienter kommunikativer Hilfsmittel, die das soziale Netzwerken befördern sollen, scheint eine eigene Website zu betreiben, ein Relikt aus grauer Vorzeit zu sein. Der finanzielle, technische und zeitliche Aufwand ist scheinbar um einiges höher, als das beim Einrichten eines Profils in irgendeinem Gesichterbuch oder in einer nach chinesischer Teezeremonie klingender Plattform der Fall ist. Kann man auch Risiken erkennen, wenn es darum geht, keine eigene Website zu haben? Wozu sein Unternehmen oder seine (Dienst)-Leistungen auf der eigenen Website präsentieren, wenn es doch auf Plattformen des sozialen Netzwerken so viel leichter schient Aufmerksamkeit zu erlangen? Aber ist es wirklich so, wie es scheint?

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Angst vor Psychologisierung macht sich breit

9.12.2013, Rubrik: Artikel, Coaching, Risiko

Angst vor Psychologisierung macht sich breit. Jedenfalls wollen uns das die einen oder anderen vermeintlichen Experten gern einreden. Wie hoch ist das Risiko einer Überbewertung der Psyche im menschlichen Alltag? Was für eine Frage? Genauso gut könnte man fragen, wie hoch ist das Risiko einer Überbewertung von medizinischer Versorgung für den menschlichen Körper! Ein eindeutiger Erfolg der Schulmedizin in den letzten Jahrhunderten, ist die klare Bedeutung der körperlichen Hygiene für die körperliche Gesundheit. Ein Analogieschluss ist nicht ganz unproblematisch, sei an dieser Stelle aber gestattet. Somit ist leicht abzuleiten, dass seelische Hygiene für die Gesundheit der Psyche mindestens eine ebenso hohe Bedeutung hat!

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