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Artikel

Konzentration ist mehr als Gold wert

2.08.2016, Rubrik: Artikel, Autogenes Training

Konzentration ist mehr als Gold wert oder warum es wichtig ist, sowohl sich selbst und sein Unternehmen zu fokussieren. Die Umwelt ist voller verheißungsvoller Ablenkungen. Jedes Unternehmen, jeder Redner und jedes Produkt haben ein Ziel: Uns von der Bedeutung seiner Existenzberechtigung für uns persönlich zu überzeugen und sofortige Aktivitäten diesbezüglich von uns zu verlangen. Wenigen Angeboten gelingt das nachhaltig. Einige Unternehmen aus dem Bereich Social Media sind da zum Beispiel weltweit da ganz erfolgreich. Doch der erfahrene Leser weiß, die Medaille hat immer ihre zweite Seite.

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Das lebensfreundliche Unternehmen, der nächste Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

26.07.2016, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Das lebensfreundliche Unternehmen, der nächste Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neue Begriffe sind notwendigerweise zu erklären. Das lebensfreundliche Unternehmen ist ein solch neuer Begriff. Es geht hierbei in erster Linie um Unternehmen, die Maßnahmen umsetzen, um möglichst für alle Menschen in allen Lebenssituationen im Unternehmen gute, leistungserhaltende oder sogar effizienzsteigernde Rahmenbedingungen auf Arbeit und im restlichen Leben zu schaffen, die trotzdem lebensfreundlich sind. Die sich daraus ergebende Kultur im Unternehmen ermöglicht die Integration jedes Menschen im Unternehmen, selbst in sehr herausfordernden Lebensphasen. Wichtig an dieser Stelle: Dies sollte natürlich auch für den Inhaber, den Geschäftsführer oder die Führungskraft in der Firma gelten.

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Personal Branding als Chance für die eigene Karriere

25.07.2016, Rubrik: Artikel, Kommunikation

Wer sich heute bei der Stellensuche gegen die Konkurrenz behaupten möchte, muss mehr vorweisen, als nur ausgezeichnete fachliche Kompetenz. In vielen Berufen wird diese mittlerweile als selbstverständlich vorausgesetzt. Berufs- und Quereinsteiger haben es darum oft schwer, einen Einstieg in die Wunschkarriere zu finden. Wer es dennoch schaffen möchte, sollte sich stärker mit Personal Branding als Karrierebooster beschäftigen

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Gründung und StartUP – Beides ist wichtig, beides braucht Aufmerksamkeit

20.07.2016, Rubrik: Artikel, Existenzgründer

Gründung und StartUP – Beides ist wichtig, beides braucht Aufmerksamkeit! Der Blick auf die Aussicht, ein international bedeutendes Unternehmen mit einem millionenfach skalierbaren Geschäftsmodell zu gründen, muss in der Gesellschaft genauso Beachtung finden, wie der Blick auf die Aussicht, mit einer an die Person gebundenen Leistung seine Existenz zu gestalten. Es ist völlig verständlich im Zeitalter der so genannten Globalisierung und Digitalisierung den Fokus auf das vermeintlich große und tolle zu lenken, aber reichlich kurzsichtig. Die Teilenökonomie setzt voraus, dass es etwas zu teilen gibt. Wenn der Handwerker oder Dienstleister um die Ecke nicht mehr existiert, dann bleibt nur die Alternative es selbst zu machen. Eine Aussicht, der sich viele Menschen entziehen in dem sie in den schillernden Hafen der Großstadt flüchten, in der sich diese Strukturen gerade noch halten können.

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Leipzig – Kunst, Marketing und vertikale Gärten

19.07.2016, Rubrik: Artikel, Marketing

Leipzig – Kunst, Marketing und vertikale Gärten. Es steht außer Frage, unsere Gesellschaft ist im Wandel, wahrlich eine Binsenweisheit! Auf der einen Seite erreichen Zeitschriften mit dem romantischen Blick der Lust aufs Land selbst im digitalen Zeitalter Traumauflagen, auf der anderen Seite verschlingt ein Moloch aus Daten- und Reizüberflutung sowie gefühlter Stahl-, Glas und Betonstadtwüste jede Hoffnung auf die Sekunde individueller Anerkennung vom eigenen Sosein, nach der sich so viele Menschen sehen, zu jeder Zeit und in jeder Art von gesellschaftlichem Wandel.

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Industrie 4.0 – 2. Industriedialog Ost in Leipzig

1.07.2016, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Industrie 4.0 – 2. Industriedialog Ost. Ein noch sehr junges Format, der Industriedialog Ost, fand am 30. Juno 2016 in Leipzig statt. Der zweite Kongress dieser Art wurde in der Zeit der RoboCup auf der Messe der Stadt veranstaltet – passender können die Themen kaum sein. Das Schlagwort Digitalisierung ist seit geraumer Zeit in den Medien und nervt auch schon viele, dass wir trotzdem nicht am digitalen Wandel vorbei kommen liegt deutlich auf der Hand. Welche Auswirkungen dieser Prozess hat, haben wird oder nicht haben wird, ist auf breiter Front NICHT klar! Was alles mit dem Wort digital etikettiert wird, muss nicht zwangsläufig auch etwas damit zu tun haben. Beim 2. Industriedialog Ost fanden die Referenten klare Worte, nicht nur zur digitalen Situation der Industrie.

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Liquidität und Bonität – von unterschätzten Kennzahlen und deren Folgen

1.07.2016, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Liquidität und Bonität – von unterschätzten Kennzahlen und deren Folgen. Man sagt Banken würden die Regenschirme, die sie fleißig verleihen, beim ersten Regentropfen gleich wieder einsammeln. Ungeachtet der Frage, ob das nun so ist oder nicht, stellen Sie sich selbst einfach die Frage: Woran genau würden Sie erkennen, ob Sie jemanden Geld leihen oder nicht? Am Gesicht oder dem guten Gefühl? Selbstverständlich ist die Antwort auf diese Frage eine schwere, aber zwei Kennzahlen im Alltag von Unternehmen sind nun mal die Liquidität und auch die Bonität. Sowohl diese im Blick zu haben, als auch damit das Unternehmen zu führen, das war Thema des letzten Unternehmerfrühstücks bei der Creditreform in Leipzig.

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Innovation und Neuerfindung von HR und Marketing

27.06.2016, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Innovation und Neuerfindung von HR & Marketing – totgesagte leben länger – ein Sprichwort, für das unsere Erfahrung immer wieder lebendige Beweise liefert. Vor einigen Jahren läutete man den Abgesang des Marketing ein, dieser Tage geschieht das vermehrt mit HR. Beide vermeintliche Entwicklungen könnte man auf der einen Seite als den grundsätzlichen Schrei nach mehr praktikablen Lösungen verstehen oder auf der anderen Seite als Beweis für die Notwendigkeit der Neubewertung von Marketing und Personalarbeit für Unternehmen in der heutigen Zeit sehen. Welchen Blick Sie auch auf diese „Totgesagten“ haben, sowohl die Funktion des Marketing als auch die der Personalarbeit sind in jedem Unternehmen unersetzlich. Die Kunst besteht jetzt in einer Entschlackung aufgeblähter Wissenskonstrukte zu anwendbaren Instrumenten im Unternehmeralltag.

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Praktisch für Verbraucher: Bonität jetzt online einsehbar

27.06.2016, Rubrik: Artikel, Service

Praktisch für Verbraucher: Bonität ist jetzt online einsehbar. Die eigene Finanzlage wird nicht zuletzt durch die Bonität ausgedrückt. Viele Privatpersonen sind sich über ihre Kreditwürdigkeit allerdings gar nicht im Klaren, und das, obwohl die heutigen digitalen Möglichkeiten alle notwendigen Instrumente liefern. Die Bonität im Blick zu haben, ist nicht nur für Unternehmen von großer Bedeutung. Es bewahrt jeden Menschen vor bösen Überraschungen und schult auch den Umgang mit Geld.

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Führung in digitalen Zeiten und Arbeiten 4.0

21.06.2016, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Führung in digitalen Zeiten und Arbeiten 4.0 – die Welt zittert vor dem Verlust des Menschen im Arbeits- und Leistungsprozessen. Was für die Protagonisten in der digitalen Szene ein logischer Schritt ist, stellt für die Mehrheit der Arbeitenden eher eine grundsätzliche Bedrohung dar. Dabei ist das Thema so neu gar nicht. Telearbeit oder Arbeiten von zu Hause aus sind Schlagworte, die seit Jahrzehnten in der Unternehmenswelt unterwegs sind, eigentlich nicht unbedingt neu. Doch ist die Diskussion und vielleicht auch schon die Praxis der Digitalisierung und von Arbeiten 4.0 nicht längst im Alltag angekommen?

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Kunst, Bonität und Raum für Wirkung

13.06.2016, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Kunst, Bonität und Raum für Wirkung – Die Creditreform in Leipzig befasst sich nicht nur mit der Ihrer Bonität, sondern auch mit Kunst für die Wand. Banken tun es, Unternehmensberatungen, Rechtsanwälte und andere Experten der Finanzwirtschaft tun es auch, sie schaffen Raum für Kunst in den ja doch oft sehr nüchternen Büros oder Besprechungsräumen im Unternehmen. Wenn man bedenkt, dass es wohl sehr viele nüchterne Büroräume in der Republik geben muss, ist es schon schade. dass es in diesem Fall nicht mehr Nachahmer gibt. Auf der anderen Seite: Woher weiß der Kunstinteressierte von einer interessanten Ausstellung, vielleicht ja auch ganz in der Nähe?

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Regional- und Regionenmarketing Stadtfest Eilenburg 2016

12.06.2016, Rubrik: Artikel, Marketing

Regional- und Regionenmarketing zum Stadtfest Eilenburg 2016. Gelegentlich treffen Regional- und Regionenmarketing natürlich auch aufeinander und ergänzen sich ideal. Eine gute Gelegenheit dazu ist zum Beispiel das Stadtfest einer Stadt oder eines Dorfes. Was liegt näher nicht nur die Besucher von außerhalb für einen Stand-, Arbeits- oder Wohnort zu begeistern, sondern ganz wesentlich die Besucher eines Stadtfestes auch gezielt in seinen Laden zu locken? Wie „klein“ aber wirkungsvoll eine Marketingaktion sein kann, das hat das Buchhaus in Eilenburg zum diesjährigen Stadtfest unter Beweis gestellt.

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Kommunikation, Vorurteile und Einseitigkeit

6.06.2016, Rubrik: Artikel, Kommunikation

Kommunikation, Vorurteile und Einseitigkeit oder was eine rote Ampel so alles auslösen kann. Die Kommunikationssituation hätte klassischer kaum sein können. Ob Sie dem Geschilderten Glauben schenken möchten, das ist an dieser Stelle egal, den schließlich gibt es Zeugen. Die Berufung bringt das Reisen mit sich, etwas an das sich der Unternehmer lange schon gewöhnt hat. Doch gibt es Veränderungen oder besser Entwicklungen, das Wort ist einfach schöner. Vielleicht wird der Mensch auch nur einfach reifer, manche nennen es weise, andere werden möglicherweise empfindlicher.

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Bedingungsloses Grundeinkommen – Angst vor dem Menschen

5.06.2016, Rubrik: Artikel, Beratung

Bedingungsloses Grundeinkommen oder die Angst vor dem Menschen. Die Polarisierung könnte größer nicht sein. Wenn es um das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) geht, gehen die Positionen weit auseinander. Auf der einen Seite sehen Menschen ein solches Grundeinkommen als eine Chance und die Freiheit dafür, seinen Talenten mehr Raum zu geben; die extreme Gegenposition sieht die Mehrheit der Menschen auf der faulen Haut liegen und die Wirtschaft zusammenbrechen. Die Gegner halten das BGE für nicht finanzierbar, die Befürworter als die logische Antwort auf die aktuellen Krisen und den Wegfall vieler Arbeitsplätze durch moderne Technologien. Unterschiedlicher könnte das Menschenbild, was hinter diesen beiden Positionen steht nicht sein. Das BGE entfacht die alte Frage nach der Motivation. Kann ich einem Menschen mit der Karotte locken oder kann er das nur selbst tun?

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