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Sieben Ideen zur Altersvorsorge für Unternehmer

28.03.2017, Rubrik: Artikel, Gedanken zu, Unternehmensentwicklung

Wer schreibt, der bleibt - Schreibmaschine, was Unternehmer für die Altersvorsorge tun können

Altersvorsorge für Unternehmer – Welche Möglichkeiten hat der Unternehmer, neben klassischen Vorsorgemodellen, wie Investitionen in Immobilien, Versicherungen, Wertpapiere oder solche exotischen Sachen wie Gold oder seltene Erden für sein Alter vorzusorgen? Geht es nach den Banken spielen natürlich deren „Finanzprodukte“ eine gewichtige Rolle dabei. Aber zur Unternehmensentwicklung gehört eben auch, einen Plan für die Zeit nach dem „aktiven“ Unternehmertum zu haben. weiterlesen »

Begeisterete Ideen-Flieger gesucht

28.05.2015, Rubrik: Kurznachrichten, Wirtschaft

Bist du von deiner kreativen oder die Welt verbessernden Idee wirklich begeistert? Wirklich? Dann wäre eine Bewerbung als Kultur- & Kreativpilot möglicherweise ganz sinnvoll. Teilnehmen können alle Selbständigen, Freiberufler, Gründer oder bestehende Unternehmen, die sich mit kulturellen oder eben kreativen Produkten oder Leistungen befassen.

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Geschäftsmodell – gegensätzliche Wahrheiten gelten gleichzeitig

21.05.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Tod geglaubte leben länger – so jedenfalls ein altes Sprichwort. Der Abgesang der Schallplatte wurde so lange verkündet, bis diese jetzt eine Wiederbelebung feiern kann. Für weitere Beispiele von Geschäftsmodellen, die gerade jetzt nicht unbedingt „in“ scheinen, aber irgendwie immer noch da sind, stehen unter anderem die Printmedien, der gute alte Papierbrief, das Auto oder der kleine Einzelhandel. Natürlich verändern sich Wahrheiten, auch die Wahrheiten auf die Geschäftsmodelle errichtet werden können. Diese Veränderung geschieht selten über Nacht. Es sind viel mehr Prozesse, die Wahrheiten heute immer weiter differenzieren. Während die eine Realität Banken heute gerade an ihrem Geschäftsmodell zweifeln lässt, entwickeln sich woanders neue Ideen für Finanzierungen. Die Welt war noch nie nur schwarz oder weiß, gegensätzliche Wahrheiten oder Realitäten existieren ganz einfach nebeneinander.

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Erfolg durch eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität

13.04.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Erfolg durch (den) eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität? Es gibt viele schlaue Sprüche über die Notwendigkeit der Entwicklung von Unternehmen oder allgemein von Strukturen. Von der unaufhaltsamen Idee, deren Zeit eben gekommen sei bis hin zu dem eher destruktiven Gedanken, dass der Krieg mindestens ein Elternteil aller Dinge sei. Will man nicht das Rad neu erfinden oder alten Wein neu verpacken, dann braucht es schon eine gehörig gute Idee sein Unternehmen weiterzuentwickeln. Doch woher diese Idee nehmen? Mit einem Blick in den Alltag fällt es leicht auf, was sich ändern müsste. Doch fehlt uns nicht selten einfach der Mut und die Erfahrung, tatsächlich eine verrückte Idee zu formulieren.

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Aufschieberitis steht gegen den Unternehmenserfolg

30.03.2015, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Im Spannungsfeld zwischen Projektbeginn für notwendige Veränderungen und dem Binden von Ressourcen, seien es Mitarbeiter, Dienstleister, Zeit oder Geld gibt es oft einfach keinen idealen Zeitpunkt gerade JETZT zu beginnen. Das Phänomen ist bekannt, die Aufschieberites oder der „Lieber-morgen-als-heute-Trick“ oder wie auch immer Sie es beschreiben; aus dem Alltagsdruck heraus lässt sich kaum ein Veränderungsprozess sinnvoll beginnen. Es ist dann so wie das klassische Rätsel, ob denn nun die Henne oder das Ei zuerst auf dieser Welt waren. Doch das ist überhaupt nicht die Frage! Die Antwort, die es zu finden gilt, ist immer im Hier und im Jetzt. Nirgends woanders, zu keinem anderen Zeitpunkt und schon gar nicht von einer anderen Person als der, die sich die Frage stellt, was denn nun genau sich verändern soll. Oft warten wir so lange mit notwendigen ersten Schritten, dass der Handlungsdruck nach einer schnellen, rezeptartigen Lösung schreit. Doch was nützt Symptombekämpfung? Die kurzfristige Erleichterung steht jeder bewussten Weiterentwicklung sogar im Wege. Im Unternehmensalltag kann das negative Folgen haben.

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Vision gemeinsames Marketing in Mittelzentren, auch in Eilenburg?

27.03.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

GEMEINSCHAFT macht stark, so könnte man das Motto der Abendveranstaltung der IHK zu Leipzig am Donnerstagabend im Bürgerhaus zu Eilenburg zusammenfassen. Der Vortrag einer Unternehmensberatung aus Berlin beschäftige sich mit einem Konzept zur Innenstadtbelebung von Mittelzentren. Ein brennendes Thema gerade für Einzelhändler und Unternehmen, die von der Laufkundschaft in Zentrumsnähe einer Kleinstadt leben. Gleich nach der Stärke durch Gemeinschaft kommt eine einfache Regel: Impulse, Impulse, Impulse und nochmals regelmäßige Impulse, diese aber nicht wahllos sondern koordiniert setzen. Dabei ist es oft gar nicht nötig viele finanzielle Ressourcen zu binden, gute Ideen und ansprechende Umsetzung punkten mehr. Doch wenn das alles so einfach ist, warum erleben wir es in vielen Kleinstädten einfach anders? Was nicht selten fehlt ist ein Bewusstsein zur Entwicklung einer Vision für einen Standort, einer Stadt oder einer Region.

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Deine Ideen – Wir sind die Potenziale – Gründe endlich!

8.03.2015, Rubrik: Buch/Bücher, Strategie-Bücher

Was fehlt uns eigentlich – Deutschland geht es doch glänzend. Glaubt man den Statistiken, den Politikern oder den Wirtschaftszahlen, dann stehen wir so gut da, wie lange nicht. Wir reden über ausgeglichene Haushalte, Schuldenbremsen und demografischen Wandel. Wir haben mehr Neider in Europa als wir selbst möglicherweise beneiden und doch … irgendwas ist nicht so wie es sein sollte. Man könnte viele Dinge finden, die genaue Betrachtungen nötig hätten, das Streckennetz der Bahn, Straßenbrücken oder die zweite Seite der goldenen Haushalts-Medaille. Die Infrastruktur im Lande leidet unter Investitionsstau, die Unternehmensgründungen nehmen deutlich ab und die Belastungen, die der Einzelne im Arbeits- und Freizeitleben empfindet, steigen bedenklich – ja sind vielen schlicht zu viel. Ich wäre ja für eine Befindlichkeiten- und Bedenkenbremse, die würde auch manche Unternehmensgründung möglich machen, zu der es heute noch sehr viel Mut braucht. In seinem Buch „Wir sind das Kapital“ zweifelt Günter Faltin nicht mehr und nicht weniger die Ökonomie heutiger Tage an.

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Ideenwachstum vor Wirtschaftswachstum

25.09.2013, Rubrik: Artikel, Beratung

Wachstum, insbesondere das wirtschaftliche Wachstum scheint in unserer Gesellschaft fast schon eine Droge zu sein. Mehr oder weniger ist auch alles darauf ausgerichtet, steuerliche Prognosen, Bewertungen der Unternehmensleistungsfähigkeit, Krisenfestigkeit, und so manch anderer Indikator treibt uns die „Orientierung am Wachstumswahn“ ins Gehirn. Es ist mehr als an der Zeit, den Fokus auf ein wirklich sinnvolles Wachstum zu legen. Tatsächlich kann es kaum zu viele Ideen geben, die zu GUTEN und NÜTZLICHEN Dienstleistungen oder Produkten werden, auch Innovationen genannt.

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Zuckerwatte-Berge eignen sich nicht für PR-Legenden

8.07.2013, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum man heute noch von dem einen oder anderen historischen Ereignis, eigentlich ist jedes Ereignis geschichtlich, berichtet, obwohl es teilweise hunderte oder gar tausende Jahre her ist? Wie werden Legenden geboren? Was hat das mit PR zu tun? Oder wie ansteckend kann Marketing sein? Fast jedes Kind weiß heute was von Archimedes und einer Badewanne, warum Karl der Große so genannt wird oder was angeblich ein fallender Apfel mit Newtons Ideen zu tun hat. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass man erkennt, Archimedes hat ganz sicher nicht in seiner Badewanne über das ideale virale Marketing nachgedacht! Er war von einer Idee begeistert, von einem Thema oder einer Sache! Leider wird das heute, wenn es um das Erhaschen von Aufmerksamkeit geht schlichtweg vergessen.

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VISION SUMMIT 2013 – Zukunft in Bildung für das 21. Jahrhundert

11.06.2013, Rubrik: Kongresse, Termine

Berlin, 10.06.2013 – Der VISION SUMMIT lädt vom 31.08. bis 01.09.2013 unter dem Themenschwerpunkt „EduAction – Lernkultur Potenzialentfaltung“ in die Urania in Berlin ein. Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis, darunter Philosoph Prof. Dr. Richard David Precht, Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther, Schulleiterin Margret Rasfeld sowie Prof. Dr. Gunter Dueck, Vordenker der Zukunft der Arbeitswelt, will sich der VISION SUMMIT 2013 dem Thema Bildung für das 21. Jahrhundert nähern.

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Um Gottes willen – zeichnen Sie!

30.12.2012, Rubrik: Buch/Bücher, Psychologie-Bücher

Was haben Tony & Barry Buzan, Vera F. Birkenbihl und Dan Roam gemeinsam? Richtig – alle vier Autoren haben den Versuch gestartet eigenes bildhaftes Gestalten von Erwachsenen hoffähig zu machen. Meiner Meinung nach ist Roam dabei der Praxis am nächsten gekommen, da er schon in seinem Buch „Auf einer Serviette erklärt“ einen überaus einfachen Weg zum Wesen des Zeichnens im Alltag von Hobbykünstlern aufgezeigt hat. Wer sind Hobbykünstler? Wir alle! Kaum etwas ist verkümmerter als die Fähigkeit als Erwachsener seiner bildhaften Innenwelt grafisch und bildlich persönlichen Ausdruck zu verleihen. In dem neuen Buch von Roam „BLA BLA BLA“ macht er neuen Mut dieses Wagnis einzugehen und gibt gleich drei hilfreiche Werkzeuge mit auf den Weg.

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Eigenverantwortung

18.11.2012, Rubrik: Artikel, Existenzgründer

Unzählige Faktoren führen dazu, dass man erfolgreich ein Unternehmen gründet. Eine Grundlage für eine Menge dieser Faktoren ist das Prinzip Eigenverantwortung. Keinesfalls soll dem saloppen Spruch „Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht“ gehuldigt werden. Soziale Verantwortung ist ein wesentlicher Aspekt von Eigenverantwortung. Doch scheint es mit angebracht, auf die Tatsache, dass eben die meisten Unternehmer oder Existenzgründer nur mit dem Prinzip der Eigenverantwortlichkeit ihr Unternehmen betreiben können, hinzuweisen. Verantwortung zu tragen, heißt in erster Linie die daraus erwachsenden Konsequenzen zu tragen. Eigenverantwortlich zu leben, würde nachhaltig auf den gewünschten Erfolg auch als Unternehmer wirken.

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PIK Leipzig 2012 – Öffentlichkeitsarbeit für die Region vom Berg aus

14.06.2012, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Wie verbindet man Unternehmertum, Öffentlichkeitsarbeit und Hobby mit dem langfristigen strategischen Blick? Ganz einfach, man findet Bergsteigen begeisternd, bezwingt einen Berg als erster und gibt diesem den Namen seiner Heimatstadt, ist doch wirklich ganz einfach oder? Wenn man dann noch weiß, dass das bis zu 20 Jahre dauern kann, bis man im Atlas einen Berg mit dem Namen Leipzig liest, dann beweist das auf jeden Fall Ausdauer und Weitblick.

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