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26 Suchergebnisse für die Stichwortsuche nach: » Erfolg «

Märkte, Regeln & Erfolg – Warum bekommst du was du willst?

6.07.2016, Rubrik: Buch/Bücher, Strategie-Bücher

Märkte, Regeln & Erfolg – Warum bekommst du was du willst? Oder auch nicht! Der Nobelpreisträger für Wirtschaft, Alvin E. Roth, erklärt in seinem Buch „Wer kriegt was und warum?“ wie Märkte aus der Sicht von Spieltheorie und „Market Design“ funktionieren. Um es gleich vorweg zu sagen, nein der Markt regelt eben nicht alles von allein und der Preis leistet das auch nicht immer. Im Gegenteil, es gibt Märkte, die ganz ohne Bezahlung funktionieren. Es gibt gut und schlecht organisierte Märkte und das menschliche Verhalten spielt natürlich eine entscheidende Rolle. Ein wesentlicher Faktor für das Gelingen von gut funktionierenden Märkten ist das Matching

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Erfolg durch eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität

13.04.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Erfolg durch (den) eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität? Es gibt viele schlaue Sprüche über die Notwendigkeit der Entwicklung von Unternehmen oder allgemein von Strukturen. Von der unaufhaltsamen Idee, deren Zeit eben gekommen sei bis hin zu dem eher destruktiven Gedanken, dass der Krieg mindestens ein Elternteil aller Dinge sei. Will man nicht das Rad neu erfinden oder alten Wein neu verpacken, dann braucht es schon eine gehörig gute Idee sein Unternehmen weiterzuentwickeln. Doch woher diese Idee nehmen? Mit einem Blick in den Alltag fällt es leicht auf, was sich ändern müsste. Doch fehlt uns nicht selten einfach der Mut und die Erfahrung, tatsächlich eine verrückte Idee zu formulieren.

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Aufschieberitis steht gegen den Unternehmenserfolg

30.03.2015, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Im Spannungsfeld zwischen Projektbeginn für notwendige Veränderungen und dem Binden von Ressourcen, seien es Mitarbeiter, Dienstleister, Zeit oder Geld gibt es oft einfach keinen idealen Zeitpunkt gerade JETZT zu beginnen. Das Phänomen ist bekannt, die Aufschieberites oder der „Lieber-morgen-als-heute-Trick“ oder wie auch immer Sie es beschreiben; aus dem Alltagsdruck heraus lässt sich kaum ein Veränderungsprozess sinnvoll beginnen. Es ist dann so wie das klassische Rätsel, ob denn nun die Henne oder das Ei zuerst auf dieser Welt waren. Doch das ist überhaupt nicht die Frage! Die Antwort, die es zu finden gilt, ist immer im Hier und im Jetzt. Nirgends woanders, zu keinem anderen Zeitpunkt und schon gar nicht von einer anderen Person als der, die sich die Frage stellt, was denn nun genau sich verändern soll. Oft warten wir so lange mit notwendigen ersten Schritten, dass der Handlungsdruck nach einer schnellen, rezeptartigen Lösung schreit. Doch was nützt Symptombekämpfung? Die kurzfristige Erleichterung steht jeder bewussten Weiterentwicklung sogar im Wege. Im Unternehmensalltag kann das negative Folgen haben.

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Persönliche Entwicklung – Strategie der kleinsten Schritte

23.03.2015, Rubrik: Buch/Bücher, Coaching-Bücher

Kennen Sie das: Es gibt immer Zeiten, in denen man sich sehr leicht vornimmt auf jeden Fall etwas in seinem Leben zu ändern. Das geschieht jahreszeitenbedingt oder auch anderweitig am Datum orientiert, sehr oft zum Beispiel um den Jahreswechsel herum. Knallen Silvester die Korken denkt man wenig an die Folgen und Konsequenzen seines Tuns oder besser der Unterlassung desselben. Doch was passiert mit schöner Regelmäßigkeit? Meistens gar nichts. Es gibt unzählige Methoden und Techniken daran etwas zu ändern, oft scheitern diese an der praktischen Umsetzung, der mangelnden Ausdauer oder der Werteumorientierung. Der VAK-Verlag hat im Frühjahr ein Buch aus dem englischen Sprachraum für den hiesigen Buchmarkt zugänglich gemacht, das eine weitere Lösung anbietet. Der Titel „Viel besser als gute Vorsätze“ verspricht zumindest eine Menge, kann der Autor S. Guise dieses Versprechen einlösen?

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Checkliste für die Einkommensteuer 2014 – kostenfrei

4.02.2015, Rubrik: Kurznachrichten, Praxis-Tipp´s für Büro und Schreibtisch, Zitate

Ab wann kann man eigentlich von einer Tradition sprechen? Welcher Zeitraum auch immer angemessen für eine solche Wortwahl wäre, es ist schon ein wenig Tradition, hier auf den Streuverlusten gute Dinge, Tipps und Hilfreiches von guten Freunden, Kollegen und Kooperationspartnern zu veröffentlichen. Seit 2011 tun wir das mit der Checkliste für die Einkommensteuer, auch für das Jahr 2014 natürlich kostenfrei.

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Kontakt-Gewinn-Bilanz – Ihr eigentlicher Unternehmenserfolg

15.12.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Eine der wichtigsten Kennzahlen, die im Unternehmensalltag meist kaum betrachtet wird, ist das Verhältnis von Kontakten zu den Gewinnen des Unternehmens. Um dieser wichtigen Erfolgsperspektive einen gewichtigen Namen zu geben, eignet sich zum Beispiel die Anlehnung an die Bilanz. Die Kontakt-Gewinn-Bilanz widerspiegelt Ihr Verhältnis von jeglicher Art von Kundenkontakt zu den daraus erzielten Gewinnen im Unternehmen. Es ist eine der wenigen Kennzahlen, die wirkliche Erkenntnisse für sowohl naheliegende als auch langfristige Entwicklungen im Unternehmen liefern kann.

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Ziele, Energie und Burnout – vom Feder- und vom Bogenbruch

19.11.2014, Rubrik: Artikel, Mitarbeiter

Es ist schon ein wenig wie verhext, da nimmt man sich, durchaus entsprechend der menschlichen Natur, Ziele und Projekte vor, und gerät über kurz oder lang in einen Kreislauf aus Energieüberlastung. War das schon immer so oder sind wir heute nur wesentlich sensitiver oder gar sensibler geworden? Was kostet es, hoch gesteckte Ziele zu erreichen? Ist der Preis oder die AUF-gabe angemessen? Wenn der Energieeinsatz zur Zielerreichung zu hoch ist, kann man sich kaum über den Erfolg freuen, da man genau weiß, was man investiert hat. Sind Bogen oder Feder einmal überspannt, dann hilft selbst der mögliche Erfolg nicht mehr zum Aufladen der Energien. Von Zielen, Energie und Burnout oder warum dem Feder- oder Bogenbruch immer zu große Anstrengungen vorausgehen.

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Vom Fluch des Erfolges – Leben ist auch Lebensgefährlich

7.10.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wenn mein Vehikel einigermaßen fährt, wird es auch morgen noch fahren! So denkt jeder, der dem Prinzip Hoffnung genügt. Auf die Entwicklung des eigenen Unternehmens angewendet, sei es nun eines bestehenden oder eines noch zu gründenden, bedeutet das ganz einfach, wir machen uns nicht die Mühe, über ein neues attraktives Modell nachzudenken. Sei es nun deswegen, weil mich der Alltag meiner Prozesse im Unternehmen in Schach hält oder aber ich einfach nicht (mehr) die Energie, die Kraft und die Ressourcen habe, ernsthafte Veränderungen in Gang zu setzen. Vom Fluch des Erfolges oder der Erkenntnis, dass Leben eben ist auch lebensgefährlich sein kann.

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Wenn Hanswurst sich über Tofu auslässt – Erfolg entscheidet, nicht die Theorie!

6.09.2013, Rubrik: Artikel, Coaching

Wenn Hanswurst sich über Tofu auslässt – Erfolg entscheidet, nicht die Theorie! Wieder und wieder schwappen Wellen neuen „Sautreibens“ durch Dörfer und Städte. Wenn man der aktuellen Diskussion Glauben schenkt, dann liegt das nicht am Marketing, das ist wohl in einer Krise, sondern eher an den Menschen, die der neuen Sau hinterher laufen. Wie in jeder Geschichte, so gibt es auch bei den neuen Säuen, die durchs Dorf getrieben werden, mindestens zwei Seiten einer Medaille, oft genug deutliches Pro und Contra. Selbst ernannte oder von den Medien gemachte Experten schwingen sich auf, Dinge zu beurteilen, von denen sie augenscheinlich keine Ahnung haben.

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Die Priorität einer Aufgabe – drei Faktoren bestimmen meinen Erfolg

19.02.2013, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Die Priorität einer Aufgabe wird von drei wesentlichen Dimensionen oder Faktoren bestimmt. Am bekanntesten ist die so genannte Wichtigkeit einer Aufgabe. Sie bestimmt, welchen Effekt wir im Zusammenhang mit einer Zielerreichung prognostizieren. Wird durch die Erledigung einer Aufgabe ein hoher Effekt für die entsprechende Zielerreichung gesehen, vergeben wir automatisch eine hohe Priorität. Doch was sind die beiden weiteren Faktoren? Zum einen die Dringlichkeit, diese Dimension ist zeit- oder terminbezogen. Leider wird im organisatorischen Alltag Wichtigkeit und Dringlichkeit entweder gleich verwendet oder aber die Dringlichkeit als höher bewertet. Ein Faktor der im Alltag von Aufgabenplanung meist nicht beachtet wird ist die Motivation für diese Aufgabe.

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Motivation im Vertrieb

5.10.2012, Rubrik: Artikel, Führung & Management, Vertrieb

Derzeit wird in der Öffentlichkeit ein Brief eines legendären Unternehmers aus Süddeutschland an seine Vertriebsmannschaft heftig diskutiert. Welche Wirkung das hat wird sich zeigen, fest steht, der Unternehmer und das Unternehmen sind in vieler Hinsicht vorbildlich. Ein Blick auf die Gründe für den Erfolg kann sich also lohnen …

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Ausgebrannt sein ist jetzt „in“!?

30.01.2011, Rubrik: Artikel, Beratung

Was ist los in unserer Arbeitswelt? Kaum ist die Krise überwunden, titelt ein großes deutsches Nachrichtenmagazin mit dem bösen Wort: Ausgebrannt. Ausgebrannt sein ist jetzt „in“, zumindest scheint das in Deutschland der Fall zu sein. Es ist nicht neu, dass die Zahl der Krankschreibungen und „Ausfälle“ aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten stetig angestiegen ist. Eine wirklich sinnvolle Gegenstrategie ist nicht in Sicht. Zu allem Überfluss ist es meist immer noch „zum guten Ton gehörend“ nie Zeit zu haben und ein hektisches Lebens zu führen, das trifft meiner Erfahrung nach auf Unternehmer ebenso auch auf Führungspersonal zu! Ein erfolgreicher Unternehmer oder Manager zu sein ist relativ einfach – ein ein erfolgreicher Mensch zu sein, scheint dagegen recht herausfordernd. Die Kunst des Lebens heißt nicht nur Erfolge zu generieren, sondern diese auch, und wenn es selbst auch nur im kleinen Rahmen ist, genießen und teilen zu können.

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Gründer aus Arbeitslosigkeit – Mehr Erfolg als gedacht

5.05.2010, Rubrik: Artikel, Existenzgründer

Die Gründer, die aus Arbeitslosigkeit ein Unternehmen aufgebaut haben, scheinen mehr Erfolg in der Existenzgründung zu haben, als bisher gedacht. Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit heraus haben größere Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg als bislang angenommen. Zwar sind reine Notgründungen, um nicht länger arbeitslos zu sein, weniger erfolgreich als andere. Wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) aufzeigen, gelingt der Firmenstart aber auch in diesem Fall, sofern neben der Notsituation weitere Motive wie die gewonnene Selbstständigkeit oder die Entdeckung einer Marktlücke vorliegen.

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