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Juli 2015

Mehr denken, selbst denken! Hüthers Einladung zum Kopfbenutzen

13.07.2015, Rubrik: Buch/Bücher, Psychologie-Bücher

Könnte Adam ohne Eva wirklich glücklich sein, sich entwickeln und entfalten, und seine ganzen Potenziale gut zur Grundlage seines Lebens machen? Die Antwort liegt so klar auf der Hand, wie die Tatsache, dass Eva das allein auch nicht könnte und der Mensch grundsätzlich als ein soziales Wesen angelegt ist. Dieser kleine Ausflug in alte Geschichten sei erlaubt, angesichts der Tatsache, dass das mit dem Entwickeln und Entfalten von Potenzialen bei uns modernen Menschen eine nicht so ganz einfache Sache zu sein scheint und zudem auch heute noch alltäglich gründlich missverstanden wird. Gerald Hüthers neues Buch „Etwas mehr Hirn, bitte“ geht diesem Missverständnissen ebenso ergiebig wie umfassend auf den Grund. Das Motto seines Buches könnte auch „Mehr denken, vor allem selbst denken“ sein! Hüthers Einladung zum Kopfbenutzen kommt zur rechten Zeit, lesen Sie hier warum.

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Burnout und innere Einstellungen

10.07.2015, Rubrik: Gedanken zu, Kurznachrichten

Neulich im sozialen Netzwerk stellte jemand die Frage, ob Burnout auch durch innere Einstellungen begünstigt werden kann. Um ehrlich zu sein, hatte ich die Frage fürs Erste gar nicht ernst genommen, doch sie war ernst gemeint. Mehr oder weniger ungläubig wurde meine Antwort zur Kenntnis genommen, dass jede Belastung natürlich auch durch die eigenen Einstellungen bedingt, befördert oder verringert werden kann.

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Unternehmensblog ist Contentmarketing

6.07.2015, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Die Kunst des Contentmarketing besteht nicht nur darin, einen guten Kommunikationskanal mit Information zu füllen, Contentmarketing steht und fällt auf jeden Fall damit, Inhalte zu produzieren, die Menschen begeistern oder bewegen oder wenigstens als nützlich empfinden. Wenn man schon eine eigene Website betreibt, dann ist der Aufwand diese mit einem Content-Management-System (CMS) auszurüsten keine große zusätzliche Mühe. Viel umfangreicher sind die dauerhaften Investitionen in relevanten Inhalt. Irgendeiner muss diese Inhalte, seien es nun Texte, Bilder oder Videos, produzieren. Hier liegt oft des Pudels Kern. Eine Blogsoftware lässt sich heute vielfach sogar kostenfrei bekommen, seinen Geist zu bemühen, was denn der geschätzte Kunde als hilfreich oder interessant empfindet, ist dann die dauerhafte Investition. Ein Unternehmensblog in die Unternehmenskommunikation zu integrieren ist Contentmarketing, welches nicht nur für Nischenanbieter oder Experten von hohem Marketinginteresse und -nutzen ist.

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Contentmarketing-Prinzip: Inhalt vor Strategie vor Medium

3.07.2015, Rubrik: Artikel, Marketing

Die Streuverluste hier sind ja bekannt dafür, die eine oder andere unternehmerische Regel oder Weisheit unters Volk zu bringen. Sei es nun das Thema Liquidität, Businessplan, Organisationsprinzipien oder die uralte Regel des Contentmarketings. Derzeit wird mal wieder eine neu etikettierte Marketing-Beratungs-Sau durchs Unternehmerdorf gejagt. Contentmarketing steht auf dem Schild um den Hals des verlockenden Trüffelschweins. Um es gleich und in aller Deutlichkeit vorweg zu sagen: Contentmarketing ist alt, uralt sogar! Heutige selbsternannte Experten sind wirkungslos angesichts der Inhalte, die seit Jahrtausenden erzählt, aufgeschrieben oder in anderer Form weitergegeben werden. Wovon ich rede?

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Keine Zeit für Entwicklung im laufenden Prozess

1.07.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine sinnvolle und gewünschte Veränderung im Unternehmen einzuleiten? In der Praxis merkt sowohl der Unternehmensberater als auch der Unternehmer, dass gar nicht so sehr auf den richtigen Zeitpunkt ankommt, als viel mehr auf die zeitnahe Entscheidung! Es geht um die Erkenntnis, dass sich etwas ändern muss und den Willen, damit „jetzt“ zu beginnen. Gelingende Entwicklung im laufenden Prozess der Wertschöpfung ist eine Kunst zugegeben, aber sich in dieser nicht zu üben bringt einen kein Stück weiter. Im Gegenteil, er macht die professionelle Leistungserbringung oder die Produktion auf Dauer teuer und träge.

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Unternehmensentwicklung durch Personalentwicklung in KMU

30.06.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Eine der größten Ressourcen in jeder Größe von Unternehmen sind die Mitarbeiter. Es ist nicht all zulange her, dass man Mitarbeiter eher als einen der größten Kostenfaktoren gesehen hat. Es gibt auch heute noch genug Unternehmen, in denen eine solche Kultur vorherrscht, glücklicherweise vollzieht sich allerdings gerade ein Umdenken. Der Wert, den ein Mensch als Mitarbeiter im Unternehmen hat, lässt sich sicher betriebswirtschaftlich gut beziffern. Diese Sichtweise birgt allerdings die Gefahr, diesen Wert ausschließlich monetär zu sehen. Viele Unternehmen erkennen heute schon, gute Mitarbeiter stehen nicht am Betriebstor oder der Bürotür Schlange, im Gegenteil. Es „tobt“ schon lange ein Wettbewerb nicht nur um Talente, sondern auch um Standorte und die Wahl, was denn nun ein attraktives Unternehmen sei. Attraktivität kann ein Unternehmen für seine Mitarbeiter auch durch Personalentwicklung, Hinwendung und Beteiligung der Mitarbeiter am Prozess der Unternehmensentwicklung steigern. Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen stecken hier noch große Potenziale, sowohl für die Entwicklung des Unternehmers, des Unternehmens und natürlich für die Mitarbeiterentwicklung.

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Personalentwicklung – Unternehmen und Mitarbeiter in KMU nur gemeinsam

24.06.2015, Rubrik: Artikel, Mitarbeiter

Personalentwicklung – Unternehmen und Mitarbeiter in KMU können nur gemeinsam Erfolgreich sein. Was wie eine Binsenweisheit anmutet ist in der täglichen Unternehmenspraxis nicht unbedingt Realität. Zu sehr sind Menschen eben auch in kleineren und kleinsten Unternehmen „auch nur“ Menschen. Es kommt zu Missverständnissen, Ängsten oder anderweitige Belastungen, die unbeachtet dazu führen können, dass sowohl die Qualität, die Produktivität aber auch die Gesundheit aller Beteiligten leidet. Die Berufsgenossenschaften und die Krankenkassen haben dies schon seit Jahren erkannt und bieten Prävention in der einen oder anderen Form an. Notwendig ist aber auch eine Reflexion im Alltag der klein- und mittelständischen Unternehmen.

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Regionenmarketing – Eilenburg, Architektur & Geschichte

22.06.2015, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Ein wenig „eingeklemmt“ zwischen der Saale weißer Strände und Elbe fristet das Muldental und die vereinte Mulde in der Aufmerksamkeit vieler eher ein Schattendasein. Zu Unrecht, wie Mirko Seidel seinen Kursteilnehmern zu berichten weiß. Findet sich doch in diesem Flusstal nicht nur die eine wichtige Wiege Sachsens, sondern auch der älteste erwähnte Ort Sachsens und so mancher bedeutender Höhepunkt der Architektur. In der noch nicht gerade vom Massentourismus übervölkerten Kleinstadt Eilenburg waren die Architekturhöhepunkte der Baukunst- und Geschichtsinteressierten die Kirche St. Marien zu Berg vor Eilenburg, die Ilburg und das Zentrum der Stadt mit Rathaus sowie Nikolaikirche. Regionenmarketing – Eilenburg, Architektur & Geschichte als Tourismusattraktoren

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Marketing – Reizüberflutung oder Werbeeffekte

17.06.2015, Rubrik: Artikel, Marketing

Es gab mal eine Zeit, in der hieß es Reklame und Absatzwirtschaft. Heute heißt es Marketing und PR oder eine Reihe weiterer unendlich vieler Marketingwörter – ist das alles nicht nur Reizüberflutung oder erzielen wir auch mit kleinem Budget Werbeeffekte, die nützliche und gute Produkte oder Dienstleistungen an die Frau und den Mann bringen? In einer Zeit, in der es alles an jeder Ecke zu geben scheint, kommen einen die eigenen Marketingaktivitäten oftmals nutzlos vor. Doch ist das wirklich so und was ist zu tun, um tatsächlich die Aufmerksamkeit geneigter Kundschaft oder Interessenten für sich zu gewinnen? Letztlich lebt die Wirtschaft vom Verkauf, zumindest ist das derzeit noch so!

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Regionenmarketing – TGV-Eilenburg mit öffentlicher Vorstandsitzung

17.06.2015, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Regionenmarketing – der TGV-Eilenburg erstmals mit öffentlicher Vorstandsitzung. Transparenz wird ab jetzt im Eilenburger Tourismus- und Gewerbeverein groß geschrieben. Gestern Abend trafen sich 20 Teilnehmer bei der ersten öffentlichen Vorstandsitzung des Vereins. Es ging unter anderem um die Teilnahme des Vereins mit einem Stand zum Tag der Sachsen in der Nachbarstadt Wurzen vom 04. bis 06. September diesen Jahres, das Herbstfest am 26. September in Eilenburg, Personalia und sonstige nicht weniger wichtige Themen.

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Regionenmarketing – 20. Stadtfest Eilenburg 2015

16.06.2015, Rubrik: Artikel, Öffentlichkeitsarbeit

Seit 20 Jahren ein fester Termin im Veranstaltungs- und Marketingkalender von Eilenburg, das Stadtfest des Mittelzentrums in der Nähe von Leipzig. Ein einziges Mal fand es wegen des Muldehochwassers nicht statt. Ansonsten ist es alljährlich ein Höhepunkt für viele Eilenburger und deren Gäste. Neben den „üblichen“ Elementen eines Stadtfestes, wie Höhenfeuerwerk, Musikdarbietungen, Fahrgeschäften und die eine oder andere kulinarische Verführung, beteiligten sich am zweiten Tag der Feierlichkeiten viele Eilenburger Vereine an der Programmgestaltung. Das reicht vom Blick in den Sternenhimmel, über Konzerte bis hin zur Präsentation von sozialen Projekten. Spaß und Kurzweiliges hatten die Besucher genauso wie abwechslungsreiches Wetter an diesen drei Tagen. Man könnte sagen, hier ist Kultur noch handgemacht.

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Neurologie – Veränderung – Selbstwirksamkeit

15.06.2015, Rubrik: Artikel, Mitarbeiter

Wie kommen erforderliche Veränderungen in die Welt? Wie groß oder wie klein muss eine Veränderung sein, damit diese (eine) Wirkung in der Wirklichkeit zeigt? Wo und wann beginne ich mit der Veränderung? Eines lässt sich schon jetzt sagen, nachdem wir gedacht haben, müssen wir TUN! Diese Erkenntnis ist schon seit Erich Kästners berühmten Ausspruch nicht neu, aber sie ist seitdem immer wichtiger geworden. Etwas sinnvolles Neues zu tun, könnte man auch als den aktuellen Trend unserer Tage sehen. Aus China stammt ein Zitat, indem dem Reden nachgesagt wird, es würde wohl keinen Reis kochen. Von Handlungsreichweiten, Neurologie und Selbstwirksamkeit.

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