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Unternehmensentwicklung

Erfolg durch eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität

13.04.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Erfolg durch (den) eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität? Es gibt viele schlaue Sprüche über die Notwendigkeit der Entwicklung von Unternehmen oder allgemein von Strukturen. Von der unaufhaltsamen Idee, deren Zeit eben gekommen sei bis hin zu dem eher destruktiven Gedanken, dass der Krieg mindestens ein Elternteil aller Dinge sei. Will man nicht das Rad neu erfinden oder alten Wein neu verpacken, dann braucht es schon eine gehörig gute Idee sein Unternehmen weiterzuentwickeln. Doch woher diese Idee nehmen? Mit einem Blick in den Alltag fällt es leicht auf, was sich ändern müsste. Doch fehlt uns nicht selten einfach der Mut und die Erfahrung, tatsächlich eine verrückte Idee zu formulieren.

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Unternehmensführung & Fasten

2.02.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Mit Fug und Recht kann man sagen, dass der Frühling schon bald an unsere Türen klopft. Vorher geht noch die Faschingszeit ins Land. Ein bekanntes Lied in dieser Zeit besingt auch das Ende von „Allem“ am Aschermittwoch. Wie vielen Menschen bekannt ist, ist das Ende von etwas nicht selten der Anfang von Neuem. Aber oft geht dem Neuen ein Tal der Tränen voraus. Die Fastenzeit ist sozusagen ein bewusst vorgenommenes Tal der Tränen und des Entsagens oder des gewollten Verzichtes. Was hat bitteschön die Fastenzeit mit der Unternehmensführung zu tun? Permanent steht eigentlich das Wachstum in der derzeitigen Überzeugung von Betriebswirtschaftlern und Unternehmenslenkern im Fokus. Historisch betrachtet ist es aber manchmal ganz gut, ein Geschäft nicht zu machen!

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Vom Fluch des Erfolges – Leben ist auch Lebensgefährlich

7.10.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wenn mein Vehikel einigermaßen fährt, wird es auch morgen noch fahren! So denkt jeder, der dem Prinzip Hoffnung genügt. Auf die Entwicklung des eigenen Unternehmens angewendet, sei es nun eines bestehenden oder eines noch zu gründenden, bedeutet das ganz einfach, wir machen uns nicht die Mühe, über ein neues attraktives Modell nachzudenken. Sei es nun deswegen, weil mich der Alltag meiner Prozesse im Unternehmen in Schach hält oder aber ich einfach nicht (mehr) die Energie, die Kraft und die Ressourcen habe, ernsthafte Veränderungen in Gang zu setzen. Vom Fluch des Erfolges oder der Erkenntnis, dass Leben eben ist auch lebensgefährlich sein kann.

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Wenn der Marketing-Apfelbaum auf Nachbars Garten steht

4.09.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Stellen wir uns vor, Sie pflanzen einen Apfelbaum, hegen und pflegen ihn, gießen und halten Böses von ihm fern. Der Apfelbaum wird es Ihnen danken. Früher oder später trägt er Früchte. Sie wollen ernten, schließlich bemühen Sie sich mit Zeit und Ressourcen regelmäßig darum. Doch plötzlich ist der Weg versperrt! Warum, weil Ihr Nachbar, auf dessen Grundstück sich der Apfelbaum befindet, einen Zaun zwischen Ihnen und dem Bäumchen aufgestellt hat. Vielleicht würde man sagen, so wenig schlau wird doch wohl keiner sein! Weit gefehlt, schließlich gießen viele Unternehmen ihre Apfelbäume auf den Grundstücken anderer! Wenn der Marketing-Apfelbaum auf Nachbars Garten steht oder warum eben das Gesichtertagebuch nicht alles sein kann!

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Ziele in klein- und mittelständischen Unternehmen

21.03.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Ziele in Klein- und Mittelständischen Unternehmen, auf welchen Ebenen ist es wichtig, Ziele in welchem Ausprägungsgrad zu formulieren, zu verfolgen und deren Erreichung letztlich zu kontrollieren? Abgeleitet von den grundlegenden Wertvorstellungen der Menschen eines Unternehmens, meist stark beeinflusst vom Unternehmer oder der Unternehmerin, setzt sich die erste Ebene der Ziele auf der normativen Ebene zusammen. Hier spielen auch die persönlichen Ziele der Menschen eine große Rolle. Praktisch auf diesen grundlegenden Zielvorstellungen basieren dann die strategische Zielebene und natürlich die operative Zielebene.

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Fluch & Segen der Spezialisierung

6.12.2013, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Spezialisierung ist sehr gut, für Gründer und Start-Up´s sogar elementar wichtig für den Anfangserfolg. Manche grundlegende Beratungsmethode bezieht sich ausschließlich auf die Spezialisierung und das ist auch gut so. Als Spezialist liegt die Alleinstellung bereits schon im Geschäftsmodell, sofern es nicht allzu viele Spezialisten gibt. Das Risiko der Spezialisierung besteht nicht nur in der immer größeren Betriebsblindheit sondern auch in der immer stärker werdenden Abhängigkeit von einem bestimmten System.

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Indikatoren für Beratungs- und Coachinganlässe

9.04.2013, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Mache es selbst und mache es richtig. So lautet die Devise für viele Unternehmer im Alltag. Es sind oft „einsame“ Entscheidungen zu treffen, die ein Unternehmer kaum mit seinen Angestellten reflektieren kann. Seine Firma zu führen, zu wachsen und mit Herausforderungen umzugehen ist in der heutigen Zeit in Europa schon auch eine gewisse Kunst, zumindest wenn man erfolgreich dabei ist. Hier den oft schmalen Grad zwischen Krise und gut funktionierenden Abläufen oder Prozessen zu organisieren, würde gerade einen erfolgreichen Unternehmer auszeichnen. Beratung und Coaching gibt es in der heutigen Zeit zu allen möglichen Themen, Anlässen oder auch zu Problemen.

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Wenn die Struktur zu groß ist!

12.02.2013, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

„Kapitän – unserem Ozeanriese scheint ein Eisberg im Weg! … ach lass mal men Jung, wir können eh nicht mehr anhalten, sprachs und verschwand mit seinem Glas in der Hand.“ So oder so ähnlich stellt sich wohl jeder den Alptraum seiner nächsten Schiffsreise vor. Ein Scherz, eher nicht, haben wir doch täglich die Aufgabe so manchen Berg unternehmerischer Herausforderung frühzeitig ausweichen zu müssen. Leider klappt das nicht immer – wenn die Struktur zu groß scheint für den Einzelnen, sehen wir den Berg oftmals erst zu spät. Woran soll man sich auch orientieren? Das gemeine Radar hat in der Unternehmensführung noch keinen Einzug gehalten und die Küstenlinien der Wirtschaftsgrenzen erlauben sich unter Umständen täglich den Wandel.

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Entwicklung – persönlich und unternehmerisch

2.01.2013, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Entwicklung findet ja immer statt, das ist keine neue Erkenntnis. Fraglich natürlich, ob die ablaufende Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen immer gewollt oder gewünscht sind. Selten ist an Neuem alles gut oder schlecht. Was passiert eigentlich bei der persönlichen oder unternehmerischen Entwicklung? Leben ist immer Bewegung und damit ist nicht nur die körperliche Bewegung gemeint. Bekanntlich sehr gesund, bewegen wir uns leider viel zu wenig. Ich wage mir nicht die Frage zu stellen, wie wenig wir uns ab und an in der Seele und im Geiste bewegen. Lassen sich wichtige Faktoren in der Entwicklung erkennen?

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Perspektive – die richtige Perspektive bitte

25.10.2012, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wenn Sie das nächste Mal über Probleme klagen oder Dinge einfach nicht gelingen mögen, so haben Sie nun eine besondere Möglichkeit einen Wechsel der Perspektive vorzunehmen. Astronomen der Europäischen Südsternwarte Eso haben ein Bild eines wichtigen Teils unserer Milchstraße, als unserer Heimatgalaxie, zoombar ins Netz gestellt. Ausgedruckt wäre das Bild neun mal sieben Meter groß. Wenn Sie das nächste Mal über ein geeignetes Motiv zum Einnehmen einer neuen Perspektive nachdenken, dann ist dieses Bild sicher genau das richtige Mittel dazu.

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Der Fisch beginnt vom Kopf an … – Selbstüberschätzung hemmt die Unternehmensentwicklung

20.09.2012, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Der Fisch beginnt vom Kopf her ungenießbar zu werden. Wenn die Selbstüberschätzung sowohl vom Wissen als auch vom Können zu groß ist, hemmt das nicht nur die Unternehmensentwicklung, sie macht eine gesunde Entwicklung geradezu unmöglich. Stellen Sie sich folgende Situation vor: Der, der das Geld für eine Unternehmensberatung gibt, in der Regel ist das ja der Unternehmer selbst oder Gesellschafter, sind tatsächlich selbst der größte Engpass der Unternehmensentwicklung. Lassen wir es übergroße Selbstüberschätzung sein oder Angst sich zuzugestehen, dass man auch Fehler macht. Das Problem ist aber ein komplexes, da der Berater, wenn er Tacheles redet, Gefahr läuft von diesem Kunden nie wieder einen Auftrag zu bekommen oder gar der laufende Auftrag rasch beendet wird.

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Marketing und Personal im Trend 2012

16.01.2012, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Das Jahr ist genau 16 Tage alt und viele sind schon zum Alltag übergegangen, wenn sie nicht zu sehr von Krisenpräsentationen davon abgehalten werden. 2012 ist noch in voller Länge vor uns und dabei stellen sich immer wieder die Fragen am Jahresanfang: Kann man Trends ausmachen? Es ist müßig regelmäßig die selben Themen zu erspähen, aber gerade das macht ja einen Trend aus. Etwas Neues kann man aber in diesem Jahr durchaus erkennen …

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Sieben Thesen für sinnvolles Marketing

14.10.2011, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wie erreiche ich Kunden? Wie erreiche ich meine Kunden? Wie erreicht man den richtigen Kunden? Sieben kurze Thesen für sinnvolles Marketing. In einer Zeit, in der immer noch das Massensendungs-Bewusstsein die Hauptrolle bei den meisten Marketingverantwortlichen spielt, seien einmal ein paar provokante Thesen aufgestellt. Natürlich auch zur Anregung einer Diskussion darüber.

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Die Vorstellung eines Unternehmensberaters

27.07.2011, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Die Vorstellung eines Unternehmensberaters – bitte mehr Differenzierung! Es ist ja verständlich, dass der Journalist einfache Botschaften senden muss, damit sich seine vermeintlich einfach gestrickte „Wahrnehmerschaft“ die Gedanken-Brocken ohne Nachdenken einverleiben kann. Doch ist an vieler Stelle der Hinweis nötig, dass die Welt ein ganz klein Wenig komplexer ist, als man gerade darstellen kann. Als ich einen Beitrag beim Spiegel-Online über das Wesen eines Unternehmensberaters las, kam mir eine Frage eines Nichtkunden in den Sinn. Diese Frage lautete sinngemäß: Woher nehmen Sie die Garantie (die Person meinte in der Rolle des Unternehmensberaters), dass Sie wissen wie es geht? Ich schmunzelte und entgegnete: Nirgends woher!

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