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Achtung! – Bestelle doch bitte dein eigenes Feld …

19.03.2013 - Artikel, Kommunikation

Achtung! – Bestelle doch bitte dein eigenes Feld oder über die Gefahr der Verlagerung von Kommunikationskanälen in fremde Gebiete. Es mehren sich die Hinweise, dass so mache Firma, die sogenannte Soziale Netzwerke im Internet betreibt, absichtlich oder auch nicht Informationen einfach löscht. Muss ich mich darüber wundern – nein. Schließlich hat jedes Unternehmen eine Strategie. Ob diese nun dem einen oder anderen passt oder nicht, ist mir als Unternehmen eigentlich egal. Hier auf den Streuverlusten werden auch Kommentare gar nicht erst veröffentlicht, die beleidigend oder in anderer Art unpassend scheinen. Wenn ich sichergehen will, dass meine Botschaft auch dauerhaft gehört werden kann, dass sollte ich auf jeden Fall den Text, das Bild oder eben die Information auf meinem Feld, sprich meiner Website veröffentlichen.

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Leipziger Buchmesse 2013 – 168.000 Besucher

18.03.2013 - Termine

Leipziger Buchmesse und Leipzig liest läuten Bücherjahr 2013 ein – Aussteller und Besucher zeigen sich sehr zufrieden! Nach vier Messetagen und 2.800 Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse und in Leipzigs Innenstadt steht fest: Das Buch in seiner Vielfalt steht ungebrochen bei den Lesern hoch im Kurs. Heute schließt die Leipziger Buch-messe mit einer erfreulichen Bilanz. Zum Jahresauftakt der Buchbranche strömten rund 168.000 Besucher, darunter circa 50.000 Fachbesucher, auf das Messegelände. Auf 69.000 Quadratmetern präsentierten sich 2.069 Verlage aus 43 Ländern einem begeisterten Publikum. Die Ausstellerbefragung des Instituts für Marktforschung, im Auftrag der Leipziger Messe, ergab eine sehr hohe Zufriedenheit der Aussteller. Die Verlage hoben hervor, in Leipzig auf ein sehr neugieriges Publikum zu treffen und gleichzeitig ein direktes Feedback zu erhalten. Die kleinen Verlage freuten sich über das starke Interesse, das den noch unbekannten Autoren entgegen gebracht wird.

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Es ist wieder Buchmesse in Leipzig

12.03.2013 - Termine

Auch wenn das derzeitige Wetter uns kaum vom Frühling träumen lässt, ist ein Ereignis in Sachsen untrügerisches Zeichen für den nahenden Frühling. Die Buchmesse in Leipzig 2013 steht kurz vor der Eröffnung. Nur noch zwei Tage und sowohl Buchmesse als auch Lesefest werden wieder viele Besucher und Lesefreudige in ihren Bann ziehen. Hier ein paar Zahlen zur diesjährigen Buchmesse …

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CD – Ganz selbstverständlich Sein

24.02.2013 - Persönlichkeits-Instrumente

Was ist eigentlich darunter zu verstehen, „Ganz selbstverständlich zu Sein“? Wenn man sich das bewusst fragt, wird leider nur eine unzureichende Antwort möglich sein. Begibt man sich in Trance und dazu noch einer Trance, die mehrere außergewöhnliche Qualitäten aufweist, dann können die Antworten auf die Frage „Wie genau ganz selbst sein?“ mannigfaltig sein. Die neue Trance-CD von Renate Mentz und Dr. Inge Grell ist ein Weg zum ganz selbst(-verständlichen) Sein. Was sie besonders macht, dazu habe ich die beiden Autorinnen direkt befragt.

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Wenn die Planbarkeit gegen Null kollabiert

19.02.2013 - Artikel, Führung & Management

Wenn die Planbarkeit gegen Null kollabiert – oder welchen Zusammenhang gibt es zwischen Wichtigkeit, Motivation, Dringlichkeit und Planbarkeit einer Aufgaben-Erledigung? Aufgaben, die mich motivieren mache ich immer gleich und gern und hoffentlich auch gut. Aufgaben, die mich nicht motivieren, schiebe ich auf … ja, leider! Beide Tatsachen führen zu dem Effekt, dass die Planbarkeit meiner Aufgaben am Tag oder in der Woche oder im Monat oder im Jahr rapide sinkt, letztlich bei Null im Schwarzen Loch des Aufgaben-Chaos kollabiert.

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Die Priorität einer Aufgabe – drei Faktoren bestimmen meinen Erfolg

19.02.2013 - Artikel, Führung & Management

Die Priorität einer Aufgabe wird von drei wesentlichen Dimensionen oder Faktoren bestimmt. Am bekanntesten ist die so genannte Wichtigkeit einer Aufgabe. Sie bestimmt, welchen Effekt wir im Zusammenhang mit einer Zielerreichung prognostizieren. Wird durch die Erledigung einer Aufgabe ein hoher Effekt für die entsprechende Zielerreichung gesehen, vergeben wir automatisch eine hohe Priorität. Doch was sind die beiden weiteren Faktoren? Zum einen die Dringlichkeit, diese Dimension ist zeit- oder terminbezogen. Leider wird im organisatorischen Alltag Wichtigkeit und Dringlichkeit entweder gleich verwendet oder aber die Dringlichkeit als höher bewertet. Ein Faktor der im Alltag von Aufgabenplanung meist nicht beachtet wird ist die Motivation für diese Aufgabe.

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Einfache Lösungen überzeugen

15.02.2013 - Artikel, Unternehmensführung

Komplexe Zusammenhänge sind zwar nicht nur in der Wissenschaft von großer Bedeutung, nein auch in der Wirtschaft und in jedem Unternehmen spielen sie eine zentrale Rolle. Allein das Beziehungsgeflecht in dem jedes Unternehmen und jeder Unternehmer „unterwegs“ ist, kann schon als recht komplexe Struktur daher kommen. Anderseits sind es oft die einfachen Lösungen, die nicht nur überzeugen sondern zugleich auch von den Nutzern leicht in den Alltag integriert werden können. Sie können Einfachheit leicht erkennen: Einfache Lösungen lassen sich in relativ kurzen Sätzen oder Stichpunkten zusammenfassen.

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Wenn die Struktur zu groß ist!

12.02.2013 - Artikel, Unternehmensentwicklung

„Kapitän – unserem Ozeanriese scheint ein Eisberg im Weg! … ach lass mal men Jung, wir können eh nicht mehr anhalten, sprachs und verschwand mit seinem Glas in der Hand.“ So oder so ähnlich stellt sich wohl jeder den Alptraum seiner nächsten Schiffsreise vor. Ein Scherz, eher nicht, haben wir doch täglich die Aufgabe so manchen Berg unternehmerischer Herausforderung frühzeitig ausweichen zu müssen. Leider klappt das nicht immer – wenn die Struktur zu groß scheint für den Einzelnen, sehen wir den Berg oftmals erst zu spät. Woran soll man sich auch orientieren? Das gemeine Radar hat in der Unternehmensführung noch keinen Einzug gehalten und die Küstenlinien der Wirtschaftsgrenzen erlauben sich unter Umständen täglich den Wandel.

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Flughafen-Verzögerungs-Effekt

10.02.2013 - Artikel, Unternehmensführung

Unverständnis macht sich breit, wenn man über gescheiterte Großprojekte wie manche Flughäfen, Bahnhöfe oder sonstige tolle Ideen und deren verzögerte Realisierung reflektiert. Manche Projekte werden wohl nie zustande kommen, doch woran liegt das? Eine einfache Begründung lautet, die Komplexität ist zu hoch, da ist Planbarkeit und genaue Umsetzung nicht einfach ist. Dem könnte man gelungene große Projekte gegenüberstellen. Es scheint so zu sein, dass es wohl ein Geheimnis für den rechtzeitigen Erfolg zur Handhabung solch großer Komplexität in Projekten gibt.

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