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153 Suchergebnisse für die Stichwortsuche nach: » Unternehmensentwicklung «

Komplexität – rahme „es“ einfach neu!

28.11.2017, Rubrik: Allgemein, Buch/Bücher, Strategie-Bücher

Rahme es einfach neu!

Komplexität – rahme „es“ einfach neu! Die Frage ist natürlich, welchen Wert ein neuer Rahmen für den Betreffenden hat. Wer das Konzept des Reframing kennt, das unter anderem auch im NLP und damit auch im Coaching seit Jahrzehnten erfolgreich Anwendung findet, der weiß um so manche heilsame Wirkung dieser Intervention. Der Frage inwiefern das grundlegend für alle Menschen oder Organisationen im Alltag sinnvoll ist, geht das Buch „REFRAME IT!“ nach, das seit Oktober diesen Jahres den Buchmarkt bereichert. Vielleicht ja auch bald Ihr Bücherregal? Vorher möchte ich aber noch einige Argumente finden, warum Sie dieses Buch lesen sollten, denn das ist schon an dieser Stelle meine Botschaft! weiterlesen »

Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen – Workshop im Kloster Altzellea in Nossen

22.09.2017, Rubrik: Artikel, Fachkräfte, Mitarbeiter

Workshop zur Fachkräftesicherung im Kloster Altzella, Nossen

Fachkräftesicherung im Landkreis Meißen – dritter Workshop im Kloster Altzellea in Nossen. Einer der wahrscheinlich schönsten und romantischsten Veranstaltungsorte in der Workshopreihe im Landkreis Meißen haben wir den Teilnehmern in Nossen geboten. Im Veranstaltungsraum über der Schreiberei versammelten wir uns, diesmal in kleiner Runde, da leider einige Unternehmen den Termin nicht einhalten konnten, zum fachlichen Austausch, zur Diskussion und zur Sensibilisierung rund um das Thema Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung. Dabei hat Nossen fast schon ein Luxusproblem; nach Teilnehmeraussage schon im Speckgürtel von Dresden und mit Autobahnanschlüssen gesegnet ein Arbeitsort, in dem man gern lebt und auch gern hinreist. Doch schauen wir uns den Nachmittag im Kloster Altzella genauer an. weiterlesen »

Montags bei der IHK zu Leipzig – Referenzmarketing

6.09.2017, Rubrik: Artikel, Marketing

Unternehmertreffen bei der IHK zu Leipzig - Referenzmarketing

Alle drei Monate treffen sich am Montagmorgen zahlreiche Unternehmer und Führungskräfte aus Unternehmen, um sich auszutauschen und einem speziellen Thema zu lauschen. Diesmal ging es um Referenzmarketing. Der Unterschied zum Empfehlungsmarketing besteht in der aktiven Nutzung einer Kundenreferenz zur Neukundenakquise. Meiner Erfahrung nach nutzen viel zu wenige Unternehmen gezielt die Möglichkeit, mit Referenzmarketing neue Kunden anzusprechen. Allein schon die Frage, wie kommt man denn zu einer Referenz und was mache ich, wenn mein Kunde nicht genannt werden möchte, schreckt vom Erbitten einer Referenz ab. weiterlesen »

Maßvolle Unternehmens- und Personalführung – angemessen angepasst oder individuell

7.07.2017, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Maßvolle Unternehmens- und Personalführung - ist angemessen angepasst oder individuell?

Maßvolle Unternehmens- und Personalführung und ist angemessen angepasst gleichzusetzen oder doch besser individuell? Welche Geschwindigkeit ist beim Unternehmenswachstum gesund? Kann man diese Frage bezogen auf das Umsatzwachstum und auch auf das Wachstum der Mitarbeiteranzahl gleichermaßen beantworten? Könnte ich auch nach der Anzahl der entstehenden und zu lösenden Probleme beim schnellen oder langsamen Wachstum fragen? Ich denke ja! Wir alle kennen Beispiele in denen das rasante Wachstum eines Unternehmens im Chaos und oft auch im Untergang des Unternehmens endete. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Beleuchten möchte ich heute inwiefern der Unternehmer oder die Führungskraft bemerken kann, ob eine Entwicklung angemessen ist oder nicht. weiterlesen »

Das lebensfreundliche Unternehmen, der nächste Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

26.07.2016, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Das lebensfreundliche Unternehmen, der nächste Schritt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neue Begriffe sind notwendigerweise zu erklären. Das lebensfreundliche Unternehmen ist ein solch neuer Begriff. Es geht hierbei in erster Linie um Unternehmen, die Maßnahmen umsetzen, um möglichst für alle Menschen in allen Lebenssituationen im Unternehmen gute, leistungserhaltende oder sogar effizienzsteigernde Rahmenbedingungen auf Arbeit und im restlichen Leben zu schaffen, die trotzdem lebensfreundlich sind. Die sich daraus ergebende Kultur im Unternehmen ermöglicht die Integration jedes Menschen im Unternehmen, selbst in sehr herausfordernden Lebensphasen. Wichtig an dieser Stelle: Dies sollte natürlich auch für den Inhaber, den Geschäftsführer oder die Führungskraft in der Firma gelten.

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HR Innovation Day 2016 an der HTWK Leipzig

29.05.2016, Rubrik: Artikel, Mitarbeiter

HR Innovation Day 2016 an der HTWK in Leipzig. Bereits zum fünften Mal lud Prof. Dr. Peter M. Wald zum HR Innovation Day an die HTWK nach Leipzig ein. Der Fachbereich Personalmanagement an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig organisierte letzten Samstag einen Tag voller Ideen, Fakten und Anwendungsbeispiele rund um das Thema HR, Human Resource. Das Personalmanagement heutiger Tage sieht sich einer rasanten Entwicklung ausgesetzt. Schlagworte wie Digitalisierung oder Globalisierung sind nur Oberbegriffe für einen generellen Wandel im Spannungsfeld Mensch – Arbeit – Unternehmen.

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Prozessberatung ist ergebnisoffen, aber nicht ziellos

14.10.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Immer wieder wird man in der Beratungs- und auch Coachingpraxis mit der Lust auf Rezepte zur Lösung von Problemen konfrontiert. Oft gelingt auch eine Veränderung im Alltag oder eine gewisse Lösung von echten Problemen, doch wie praktikabel sind solche „Schnellschüsse“? Die Prozessberatung ist, was nicht unbedingt ein Gegensatz zum Rezeptdenken ist, ergebnisoffen, aber keinesfalls ziellos! Warum ein Zielfeld manchmal besser ist, als eine überaus klare Vorstellung wie es zukünftig genau sein soll oder warum mancher Kuchen trotz Rezept erst nach dem zweiten Versuch gelingt.

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Burnout – zwischen Witz und Gefahr

4.10.2015, Rubrik: Artikel, Mitarbeiter

Burnout – zwischen Witz und Gefahr. Irgendwo zwischen einer vermeintlichen „Zusatzqualifikation für echte Karrieristen“ heutiger Tage und einer ganz realen auch unterschätzen Gefahr, liegt wohl der wahre Ort mit der (Aus-)Wirkung eines Phänomens, das nicht erst seit gestern Menschen in Leistungsprozessen befallen kann. Die Fraktion derer, die Burnout unterschätzt oder ignoriert steht denen gegenüber, die ihn erleben, erleiden und denen, die sich nicht nur Gedanken um steigende Krankschreibungen aufgrund psychischer Ursachen machen. Hier eine kleine Linksammlung bisher erschienener Beiträge zum Thema auf den Streuverlusten.

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Prinzip Schriftlichkeit in der Unternehmensentwicklung

29.09.2015, Rubrik: Gedanken zu, Kurznachrichten

Man kann ja zum Qualitätsmanagement und dem damit verbundenen Erzeugen von Papier und Dokumenten stehen, wie man gern möchte, aber die Tatsache es aufzuschreiben, was man denn so gerade an Ideen oder Gedanken hat, oder was man eben macht oder lässt, die ist wahrlich keine neue Erfindung. Eines der wichtigsten Prinzipien, egal ob nun Unternehmensentwicklung oder persönliche Entwicklung, ist das Prinzip der Schriftlichkeit.

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Keine Zeit für Entwicklung im laufenden Prozess

1.07.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um eine sinnvolle und gewünschte Veränderung im Unternehmen einzuleiten? In der Praxis merkt sowohl der Unternehmensberater als auch der Unternehmer, dass gar nicht so sehr auf den richtigen Zeitpunkt ankommt, als viel mehr auf die zeitnahe Entscheidung! Es geht um die Erkenntnis, dass sich etwas ändern muss und den Willen, damit „jetzt“ zu beginnen. Gelingende Entwicklung im laufenden Prozess der Wertschöpfung ist eine Kunst zugegeben, aber sich in dieser nicht zu üben bringt einen kein Stück weiter. Im Gegenteil, er macht die professionelle Leistungserbringung oder die Produktion auf Dauer teuer und träge.

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Unternehmensentwicklung durch Personalentwicklung in KMU

30.06.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensführung

Eine der größten Ressourcen in jeder Größe von Unternehmen sind die Mitarbeiter. Es ist nicht all zulange her, dass man Mitarbeiter eher als einen der größten Kostenfaktoren gesehen hat. Es gibt auch heute noch genug Unternehmen, in denen eine solche Kultur vorherrscht, glücklicherweise vollzieht sich allerdings gerade ein Umdenken. Der Wert, den ein Mensch als Mitarbeiter im Unternehmen hat, lässt sich sicher betriebswirtschaftlich gut beziffern. Diese Sichtweise birgt allerdings die Gefahr, diesen Wert ausschließlich monetär zu sehen. Viele Unternehmen erkennen heute schon, gute Mitarbeiter stehen nicht am Betriebstor oder der Bürotür Schlange, im Gegenteil. Es „tobt“ schon lange ein Wettbewerb nicht nur um Talente, sondern auch um Standorte und die Wahl, was denn nun ein attraktives Unternehmen sei. Attraktivität kann ein Unternehmen für seine Mitarbeiter auch durch Personalentwicklung, Hinwendung und Beteiligung der Mitarbeiter am Prozess der Unternehmensentwicklung steigern. Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen stecken hier noch große Potenziale, sowohl für die Entwicklung des Unternehmers, des Unternehmens und natürlich für die Mitarbeiterentwicklung.

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Beratungswelten im Coachingwahn

27.05.2015, Rubrik: Artikel, Coaching

Was ist der neue Trend des Jahres 2015? Richtig: Meta-Coaching & Meta-Beratung, nicht nur in der Leipziger Region. Hier ist nicht etwa die Supervision gemeint, sondern die Zielgruppe der Berater und Coaches von noch schlaueren Beratern und Coaches. Es geht um die Grundfrage aller Fragen: Wer hat letztlich die Wahrheit für sich gepachtet oder gekauft? Der KfW-Gründungsmonitor 2015 sieht seit dem Jahr 2013 Unternehmensberatung an der ersten Position von Gründungen im Bereich der Freiberufler. Man kann sich die Frage kaum verkneifen: Gibt es eigentlich so viele Unternehmer und Unternehmen die beraten werden müssen? Vielleicht ja auch gar nicht notwendig das zu wissen, denn der Berater selbst ist die beste Zielgruppe der Berater

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Geschäftsmodell – gegensätzliche Wahrheiten gelten gleichzeitig

21.05.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Tod geglaubte leben länger – so jedenfalls ein altes Sprichwort. Der Abgesang der Schallplatte wurde so lange verkündet, bis diese jetzt eine Wiederbelebung feiern kann. Für weitere Beispiele von Geschäftsmodellen, die gerade jetzt nicht unbedingt „in“ scheinen, aber irgendwie immer noch da sind, stehen unter anderem die Printmedien, der gute alte Papierbrief, das Auto oder der kleine Einzelhandel. Natürlich verändern sich Wahrheiten, auch die Wahrheiten auf die Geschäftsmodelle errichtet werden können. Diese Veränderung geschieht selten über Nacht. Es sind viel mehr Prozesse, die Wahrheiten heute immer weiter differenzieren. Während die eine Realität Banken heute gerade an ihrem Geschäftsmodell zweifeln lässt, entwickeln sich woanders neue Ideen für Finanzierungen. Die Welt war noch nie nur schwarz oder weiß, gegensätzliche Wahrheiten oder Realitäten existieren ganz einfach nebeneinander.

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Erfolg durch eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität

13.04.2015, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Erfolg durch (den) eigenen Kopf – Struktur versus Kreativität? Es gibt viele schlaue Sprüche über die Notwendigkeit der Entwicklung von Unternehmen oder allgemein von Strukturen. Von der unaufhaltsamen Idee, deren Zeit eben gekommen sei bis hin zu dem eher destruktiven Gedanken, dass der Krieg mindestens ein Elternteil aller Dinge sei. Will man nicht das Rad neu erfinden oder alten Wein neu verpacken, dann braucht es schon eine gehörig gute Idee sein Unternehmen weiterzuentwickeln. Doch woher diese Idee nehmen? Mit einem Blick in den Alltag fällt es leicht auf, was sich ändern müsste. Doch fehlt uns nicht selten einfach der Mut und die Erfahrung, tatsächlich eine verrückte Idee zu formulieren.

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Vom Fluch des Erfolges – Leben ist auch Lebensgefährlich

7.10.2014, Rubrik: Artikel, Unternehmensentwicklung

Wenn mein Vehikel einigermaßen fährt, wird es auch morgen noch fahren! So denkt jeder, der dem Prinzip Hoffnung genügt. Auf die Entwicklung des eigenen Unternehmens angewendet, sei es nun eines bestehenden oder eines noch zu gründenden, bedeutet das ganz einfach, wir machen uns nicht die Mühe, über ein neues attraktives Modell nachzudenken. Sei es nun deswegen, weil mich der Alltag meiner Prozesse im Unternehmen in Schach hält oder aber ich einfach nicht (mehr) die Energie, die Kraft und die Ressourcen habe, ernsthafte Veränderungen in Gang zu setzen. Vom Fluch des Erfolges oder der Erkenntnis, dass Leben eben ist auch lebensgefährlich sein kann.

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