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Web 2.0 – Unternehmen suchen Mitarbeiter

Web 2.0 – Unternehmen suchen online nach Mitarbeitern. Bewerberprofile auf Social-Networking-Portalen können auch ein Anfrage-Kriterium sein. Stellenausschreibungen im Internet haben sich im Web-2.0-Zeitalter zu einem boomenden Trend entwickelt. Der Erhebung des Branchenverband BITKOM entsprechend, suchen inzwischen 94 Prozent der Unternehmen in Deutschland online nach neuen Mitarbeitern.

Die Erhebung, die unter 809 Unternehmen aller Branchen durchgeführt wurde, kommt zu dem Fazit, dass Arbeitgeber besonders gerne das Angebot von Online-Jobbörsen wie
Stepstone, Jobscout oder Monster nutzen, um Mitarbeiter anzusprechen.

Da inzwischen 59 Prozent aller Unternehmen Online-Jobbörsen nutzen, kann man von einem Trend sprechen, der die Stellenanzeigen auf den eigenen
Unternehmensseiten künftig weiter ergänzen wird. Maurice Shahd, BITKOM-Sprecher

Dass die aktuelle Situation noch großes Wachstumspotenzial besitzt, zeigt sich unter anderem darin, dass bereits schon ein Viertel der Unternehmen in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen annonciert. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste wie die sozialen Netzwerke Xing oder StudiVZ. Wichtig dabei ist, dass Nutzer die Unterschiedlichkeit von verschiedenen Online-Portalen beachten sollten. So stellen Business-Plattformen wie Xing eine andere Kategorie von Kontaktplattform dar, wie z. B. Social-Networking-Seiten wie Facebook oder StudiVZ.

Auf die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des Internets bei der Personalsuche sollten sich auch die Bewerber einstellen und daher in unterschiedlichen Medien recherchieren sowie stets auf eine Online-Bewerbung vorbereitet sein. Schließlich zögen viele Unternehmen heute eine Bewerbung via Internet dem Postweg vor. Nichtsdestotrotz bleiben die Stellenmärkte in den klassischen Printmedien aber ein wichtiges Instrument zur Rekrutierung neuen Personals. Derzeit suchen 85 Prozent der Unternehmen Mitarbeiter über Stellenanzeigen in Zeitungen und Fachmagazinen. Zwei Drittel aller Firmen schalten hingegen Anzeigen in den Stellenmärkten von Tages- und Wochenzeitungen. Eher eine Nische sind hingegen Fachmagazine, in denen rund ein Viertel der Unternehmen inseriert. Arbeitsagenturen spielen eine untergeordnete Rolle, da nur 39 Prozent der Unternehmen in Deutschland freie Stellen der Bundesagentur für Arbeit melden.

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Hier schreibt der Unternehmensberater, Coach und Organisationsentwickler, mit viel Lust auf Marketing und Vertrieb. Ich bin auch Vortragsredner, Workshopleiter, Supervisor, Unternehmer seit 1991, Leipzig-, Eilenburg- und Berlin-Versteher sowie deutschsprachig weit unterwegs, von Herzen Nordsachse, Optimist in den meisten Fällen, Blogger, Fotograf, Trainer, auch Ausbilder für Autogenes Training – kurz: vielleicht auch dein Entwicklungsspezialist?
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