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Internet ist gleich PR ist gleich Öffentlich

PR, Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Sachsen, Leipzig

Öffentlichkeitsarbeit mit dem Internet – Welche Vorteile hat eine eigene Homepage? Die Öffentlichkeitsarbeit fängt bereits beim eigenen Internetauftritt an. Der Grund hierfür liegt klar auf der Hand. Das Internet gehört heute zum Alltag wie die Zeitung, das Radio und der Fernseher. Auch die ARD/ZDF-Onlinestudie von 2009 bestätigt diesen Trend. So sind 43, 5 Millionen Deutsche bereits online. Tendenz steigend. Der eigene Internet-Auftritt – ein Muss für Unternehmen, gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Im Internet präsent zu sein, bedeutet vom ersten Tag in der Öffentlichkeit zu stehen – theoretisch und praktisch weltweit!

So wie man es sich ein Unternehmen mit regem Kundenkontakt nicht leisten kann, nicht im Telefonbuch vertreten zu sein, so wenig kann man es sich heute leisten, nicht im Internet auffindbar zu sein. Längst ist es heute zur Selbstverständlichkeit geworden, nach Reisen im Internet Ausschau zu halten oder seine Bücher, CDs, Schuhe und Kleidungsstücke online zu bestellen. Wer möchte, kann sich auf diversen Internetseiten sogar seine persönliche Schokolade, sein Guten-Morgen-Müsli oder sein ganz individuelles T-Shirt kreieren lassen.

Internet und PR via „Netz“ – nützt das jedem Unternehmen?

„Das mag für solche Produkte ja die ideale Plattform sein. Aber mir nützt ein Internetauftritt nichts und kostet mich dabei noch viel Zeit“, werden sich jetzt einige Selbstständige denken. Doch gerade bei der Recherche nach beispielsweise einem Steuerberater, einer Malerfirma, einem passenden Friseur oder dem richtigen Rechtsanwalt greifen die meisten Menschen heute auf das Internet zurück. Bei den 14 bis 49-Jährigen ist es sogar das Medium erster Wahl. Immerhin sind laut ARD/ZDF-Onlinestudie von 2009 bei den 14 bis 29-Jährigen etwa 96 Prozent regelmäßig online. Bei den 30 bis 49- Jährigen sind es 84 Prozent. Und auch der Anteil der über 50-Jährigen, die sich regelmäßig im Internet bewegen, nimmt stetig zu. Da stellt sich die Frage, wie viele potentielle Kunden man sich als Unternehmen entgehen lässt, wenn man nicht mit einer eigenen Webseite präsent ist. Denn viele Internetnutzer werden sich bei ihrer Suche für jene Unternehmen entscheiden, die über einen Online-Auftritt verfügen und sich kaum die Mühe machen, noch anderweitige zeitintensive Recherchen vorzunehmen.

Im Internet hat „Öffentlichkeit mehr Platz“

Zudem bietet die eigene Homepage die ideale Möglichkeit, um sich und seine Dienstleistungen ausführlich darzustellen – in Bild- und Textform. Außerdem kann man sein Expertenwissen unter Beweis stellen. So kann man Entwicklungen in der eigenen Branche kommentieren oder Kunden beispielhaft online beraten. Vorteile, die dem Unternehmen ohne eigenen Internet-Auftritt vorenthalten bleiben. Doch was gehört alles zu einer Homepage?

Zu einer Homepage gehören u. a.:

  • Eine interessante Startseite, auf der man gern ein Weilchen bleiben möchte.
  • Ein anregendes, zum Unternehmensauftritt passendes Design.
  • Ein rechtlich einwandfreies Impressum.
  • Übersichtliche, benutzerfreundliche Menüs, denn sie beeinflussen die Verweildauer der Besucher entscheidend.
  • Wenn es sinnvoll ist – ein interner Kundenbereich mit speziellen, interessanten Informationen zum Unternehmen.
  • Idealerweise einen Pressebereich, wo sich Journalisten Fotos und Pressemeldungen herunterladen können.
  • Kontaktmöglichkeit nicht vergessen. Ganz wichtig ist auch, dass man den Besuchern der eigenen Homepage die Möglichkeit gibt, eigene Angaben zu hinterlassen, um ihn später wieder kontaktieren zu können.
  • … und natürlich aktuelle und relevante Inhalte.

Worauf man achten sollte, wenn man im Internet „öffentlich“ ist

Den Besuchern einer Homepage sollte es so einfach wie möglich gemacht werden. Wer sich über unzählige Seiten klicken muss, um ans Ziel zu gelangen, gibt wahrscheinlich schnell auf. Die Startseite sollte übersichtlich gestaltet werden und mit den Informationen gefüllt sein, die für den Kunden von Interesse sind. Da lohnt es sich schon mal darüber nachzudenken, was die Kunden am häufigsten anfragen. Hilfreich kann dabei auch eine Webanalyse sein. Sie zeigt, welche Links auf der Startseite am meisten von den Besuchern angeklickt werden. Schließlich sollte man bei der Gestaltung einer Homepage immer seine Kunden vor Augen haben. Text, Bilder und die Präsentation sollten deren Vorstellungen entsprechen. Denn nichts regt mehr zum wegklicken an, als lieblose Webseiten mit uninteressantem Inhalt.

Fazit: Öffentlicher, als im Internet mit eigener aktueller Homepage vertreten zu sein, geht es kaum!

Hier schreibt der Unternehmensberater, Coach und Organisationsentwickler, mit viel Lust auf Marketing und Vertrieb. Ich bin auch Vortragsredner, Workshopleiter, Supervisor, Unternehmer seit 1991, Leipzig-, Eilenburg- und Berlin-Versteher sowie deutschsprachig weit unterwegs, von Herzen Nordsachse, Optimist in den meisten Fällen, Blogger, Fotograf, Trainer, auch Ausbilder für Autogenes Training – kurz: vielleicht auch dein Entwicklungsspezialist?
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