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104 Suchergebnisse für die Stichwortsuche nach: » Wissenschaft & Forschung «

Überstunden können krank machen

6.04.2011, Rubrik: Kurznachrichten, Wissenschaft & Forschung

Überstunden können krank machen – sie erhöhen das Risiko eines Herzanfalls stark. Wer mehr als elf Stunden am Tag arbeitet, setzt sich einem deutlich erhöhtem Risiko einer Herzerkrankung aus. Das Herzrisiko erhöht sich laut einer Studie des University College London entsprechend um bis zu 67 Prozent. Grundlage für die Studie waren die Daten von mehr als 7.000 britischen Beamten, die seit 1985 begleitet wurden.

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Motivation entscheidend für rasche Genesung

15.06.2010, Rubrik: Kurznachrichten, Wissenschaft & Forschung

Die Motivation ist einer Studie nach entscheidend für die rasche Genesung! Demnach ist die Dauer des Krankenstandes auch von persönlichen Faktoren bestimmt. Zu diesem Schluss kommen Forscher von der Universität Göteborg. Sie verfolgten dazu die Situation von knapp 400 Patienten mit Nacken- und Rückenschmerzen über zehn Jahre lang, erhoben Details zu ihrem Zustand und befragten nach Einstellungen zu Beruf und Leben.

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Überstunden erhöhen Herzrisiko

12.05.2010, Rubrik: Kurznachrichten, Wissenschaft & Forschung

Überstunden erhöhen Herzrisiko drastisch, die Gründe für den Risikoanstieg sind noch nicht erforscht. Menschen, die regelmäßig Überstunden machen und zehn oder elf Stunden pro Tag arbeiten, erhöhen ihr Herzrisiko um fast zwei Drittel. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung von Daten von 6.000 britischen Beamten. Nachdem auch bekannte Risikofaktoren wie Rauchen berücksichtigt worden waren, zeigte sich, dass drei bis vier Überstunden am Tag zu einem um 60 Prozent höheren Risiko führen.

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Gehirn speichert Verben und Hauptwörter getrennt

1.03.2010, Rubrik: Kurznachrichten, Wissenschaft & Forschung

Unser Gehirn speichert Verben und Hauptwörter getrennt. Lernt ein Mensch ein neues Hauptwort und ein neues Verb, so wird das Gehirn dabei in einer jeweils anderen Region aktiv. Das haben deutsche und spanische Forscher entdeckt, berichtet die Fachzeitschrift Neuroimage. Das Gehirn unterscheidet beim Lernen zwischen Worttypen, erklärt Studienautorin Anna Mestres-Missé vom Max Planck Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig.

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