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Nachdenken hilft nicht nur beim Surfen!

Nachdenken hilft nicht nur beim Surfen! Nein, im Alltag ist Nachdenken ebenso sinnvoll, wie nützlich! Aber leider ist das Nachdenken sicher schwer und anstrengend, deswegen geht man leichtere Wege … erstaunlich: Ein Drittel der User schämt sich für peinliche Postings und Kommentare in Social Networks.

Viele Nutzer bereuen im Nachhinein, Kommentare in Onlineforen oder Social Networks hinterlassen zu haben. Zwei Drittel schämen sich für peinliche Postings – insbesondere wenn es um Themen wie den eigenen Chef oder die Arbeit allgemein geht. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Retrevo, wonach zahlreiche User wünschen, sie hätten bestimmte Postings nie auf Facebook, Twitter und Co hinterlassen.

Mehr Reue bei Smartphone-Usern

Laut Retrevo ist die Reue über peinliche Postings bei Smartphone-Usern und den jungen Zielgruppen noch größer als beim Durchschnitt. 54 Prozent der Smartphone-Nutzer – 59 Prozent der iPhone-Nutzer im Speziellen – sagten, sie würden sich für bestimmte Kommentare schämen. Offenbar ist das Abschicken von spontanen Wortmeldungen über das Handy noch verlockender.

Ebenfalls 54 Prozent der unter 25-Jährigen bereuen verfängliche Kommentare, während nur 27 Prozent der über 25-Jährigen peinlich berührt sind. Das weist darauf hin, dass jüngere Nutzer leichtfertiger eine Wortmeldung im Web abgeben und mit der Öffentlichkeit teilen.

Konsequenzen für den Alltag

Drum denke, wer sich äußern mag! Nachdenke kann nicht alle Peinlichkeiten verhindern, schon gar nicht welche, die von anderen ins Netz gestellt wurden. Allerdings habe ich es selbst in der Hand, wie schnell ich, eben auch oft unbedacht, auf etwas im Netz Wahrgenommenes nachweislich re-agiere!

Hier schreibt der Unternehmensberater, Coach und Organisationsentwickler, mit viel Lust auf Marketing und Vertrieb. Ich bin auch Vortragsredner, Workshopleiter, Supervisor, Unternehmer seit 1991, Leipzig-, Eilenburg- und Berlin-Versteher sowie deutschsprachig weit unterwegs, von Herzen Nordsachse, Optimist in den meisten Fällen, Blogger, Fotograf, Trainer, auch Ausbilder für Autogenes Training – kurz: vielleicht auch dein Entwicklungsspezialist?
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