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6 Suchergebnisse für die Stichwortsuche nach: » Priorität «

agile, systemische, lineare, organisations- und personenbezogene Methoden zur Unternehmensentwicklung

24.11.2017, Rubrik: Innovations-Instrumente, Methoden zur Entwicklung

Erfolgreiche Entwicklung mit Methodenvielfalt bei SL | Marketing & Management

Die Unternehmens- und Organisationswelt will Werkzeuge, neudeutsch „Tools“, Methoden oder Instrumente. Um eines gleich und in aller Deutlichkeit, weit vor allen anderen Ansätzen, Ideen oder Interventionsmethoden, grundsätzlich festzustellen: SIE sind Ihr bestes Instrument! Dein eigener Kopf, deine eigenen Hände, dein Herz, dein Bauch und deine Beine sind die besten Werkzeuge die es je gab, um Innovationen zu erzeugen. Man möchte ausrufen, benutzen wir sie! Neues kommt und kam so in die Unternehmen oder Organisationen auf unseren Planeten. Heute ist das eine Vielzahl von agilen, systemischen, linearen, organisations- und personenbezogene Methoden zur Unternehmensentwicklung, die in verschiedenen Situationen mehr oder weniger wirksam sind. weiterlesen »

Technologie ja – Methode nein

15.02.2016, Rubrik: Artikel, Konzentrationsmanagement

Im Alltag von uns Menschen und Unternehmern, natürlich auch von Unternehmerinnen, ist es so eine Sache Maschinen und Produktionsstrecken effizienter zu gestalten, aber das eigene Verhalten eher dem guten Veränderungsgefühl zu überlassen. Regelmäßig geht dann der Wunsch nach Veränderung dem stärkeren und gewohnten Muster auf dem Leim. Gerade wenn es um Arbeiten geht, die man persönlich nicht gern tut, aber auf jeden Fall und dann meist dringend erledigen muss, fällt uns eine effiziente Arbeitsweise schwer. So ist es für viele geradezu überaus normal, Produktionsabläufe und Prozesse im Unternehmen nach den Gesichtspunkten von Effektivität und Effizienz zu betrachten und entsprechend auszurichten. Diese „Logik“ wird aber selten bis gar nicht auf innermenschliche Prozesse oder sichtbares Verhalten angewendet. Hier probiert man meistens nur herum oder ergibt sich dem Gewohnheitsmuster. Technologie ja – Methode nein, das muss nicht sein!

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Ziele Matrix – Lang-, Mittel- & Kurzfristig wirksam

9.04.2014, Rubrik: Artikel, Beratung

Ziele können nach verschiedenen Kriterien betrachtet, ausgearbeitet oder gesetzt werden. Wenn man Zieldefinitionen zeitlich in den Bezug zu der normativen, strategischen und operativen Ebene setzt, erhält man eine Ziele-Matrix, die eine „größere“ Klarheit über die Dinge schafft, die einem wirklich wichtig sind und die man erreichen möchte. Ziele können auch in den Bezug zur Struktur in meinem Leben oder dem Unternehmen betrachtet werden, eine zweite nützliche Ziele-Matrix.

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Zeit managen – AHA! Nein Konzentration & Aufgaben!

21.01.2014, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Also jetzt mal ehrlich: Wie viele von uns leisten sich den Luxus, nahe der Lichtgeschwindigkeit unterwegs zu sein? Warum die etwas seltsame Frage im Zusammenhang mit Zeitmanagement? Ganz einfach: damit jedem klar wird, dass Zeit weder im englischen noch im deutschen Sprachraum zu managen oder organisieren geht! Nicht mehr und nicht weniger. Mengen von Veröffentlichungen treiben ihr Unwesen im Bereich des Zeitmanagements und dem Vorgaukeln „Zeit“ in den Griff zu bekommen. Allein hier liegt schon der Hase im Gewürz begraben. Wer Zeit organisieren möchte, der braucht doch nur seine Uhr anzuhalten oder einfach nicht mehr drauf schauen und schon ist es gut. Das Zeitmanagement nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, lesen Sie weiter unten.

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Aufgaben- und Konzentrationsmanagement – Methoden

21.01.2014, Rubrik: Artikel, Konzentrationsmanagement

Die Literatur des Selbstmanagements ist übervoll von Prinzipien, Methoden und Techniken, Zeit managen zu wollen. Allein es mangelt wohl an dem Gut Zeit und einer differenzierten Betrachtung des Themas Selbstorganisation. Ein Beispiel soll genügen: Seit Jahrzehnten wird das Eisenhower-Prinzip durch die Veröffentlichungen gepeitscht. Hier werden Wichtigkeit und Dringlichkeit in einem Bezug zueinander gestellt und rundum die Ansicht vertreten, dass Aufgaben, die dringend und wichtig zugleich sind, sofort und selbst gemacht werden sollten. Nicht beachtend, dass diese Empfehlung nur für hochgradige Krisensituationen gelten kann und nicht für den Lebens- und Unternehmensalltag gültig ist. Das ist nur ein Beispiel für den Missbrauch eines eigentlich guten Gedanken, wenn er begierig verallgemeinert angewendet wird. Aufgaben- und Konzentrationsmanagement geht weit über solche plakativen Empfehlungen hinaus.

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Die Priorität einer Aufgabe – drei Faktoren bestimmen meinen Erfolg

19.02.2013, Rubrik: Artikel, Führung & Management

Die Priorität einer Aufgabe wird von drei wesentlichen Dimensionen oder Faktoren bestimmt. Am bekanntesten ist die so genannte Wichtigkeit einer Aufgabe. Sie bestimmt, welchen Effekt wir im Zusammenhang mit einer Zielerreichung prognostizieren. Wird durch die Erledigung einer Aufgabe ein hoher Effekt für die entsprechende Zielerreichung gesehen, vergeben wir automatisch eine hohe Priorität. Doch was sind die beiden weiteren Faktoren? Zum einen die Dringlichkeit, diese Dimension ist zeit- oder terminbezogen. Leider wird im organisatorischen Alltag Wichtigkeit und Dringlichkeit entweder gleich verwendet oder aber die Dringlichkeit als höher bewertet. Ein Faktor der im Alltag von Aufgabenplanung meist nicht beachtet wird ist die Motivation für diese Aufgabe.

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