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Fast eine halbe Stunde zur Arbeit – Stressfaktoren von Pendlern

Fast eine halbe Stunde zur Arbeit – Stressfaktoren von Pendlern. Was stört deutsche Berufstätige am meisten auf dem Weg zur Arbeit? Verspätungen und Betriebsstörungen im ÖPNV nerven Pendler in Deutschland am meisten. Das ergab eine Umfrage von Regus zu den sieben größten Stressfaktoren auf dem Weg zur Arbeit.

Auch schlechte Luft, laute Handy-Gespräche der Mitfahrer und unangenehme Gerüche lassen Berufstätige bereits genervt im Büro ankommen. Gefragt wurde, was Arbeitnehmer neben Stau und überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit am meisten ärgert.

Die sieben größten Stressfaktoren beim Pendeln

  • Verspätungen und Betriebsstörungen 44 Prozent
  • Schlechte und gefährliche Fahrweise 40 Prozent
  • Aggressive Autofahrer 38 Prozent
  • Mangelnde Information durch Verkehrsunternehmen 25 Prozent
  • Schlechte Luft und Hitze 22 Prozent
  • Laute Handy-Gespräche 21 Prozent
  • Körper- und Essensgerüche 13 Prozent

Gestresst ins Büro

Die Umfrage ergab zudem, dass deutsche Arbeitnehmer für ihren Weg zur Arbeit im Schnitt täglich 27 Minuten brauchen. Ein Fünftel der Deutschen ist sogar über eine Dreiviertelstunde unterwegs. Belastender als die benötigte Zeit sind jedoch die Erfahrungen, die Pendler während der Fahrt machen und die sie erschöpft und gestresst bei der Arbeit erscheinen lassen, wodurch sie im Job nicht die volle Leistung erbringen können. Die Ergebnisse der Regus-Umfrage zeigen die Hauptursachen für Stress bei Pendlern, die mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren.

Ein interessanter Ansatz, wenn es um das Thema Stress geht. Untersuchen doch zahlreiche Umfragen und Studien alleinig die Stressfaktoren ab Beginn der Arbeit und schon die Einwirkungen auf dem Weg zur Arbeit.

Hier schreibt der Unternehmensberater, Coach und Organisationsentwickler, mit viel Lust auf Marketing und Vertrieb. Ich bin auch Vortragsredner, Workshopleiter, Supervisor, Unternehmer seit 1991, Leipzig-, Eilenburg- und Berlin-Versteher sowie deutschsprachig weit unterwegs, von Herzen Nordsachse, Optimist in den meisten Fällen, Blogger, Fotograf, Trainer, auch Ausbilder für Autogenes Training – kurz: vielleicht auch dein Entwicklungsspezialist?
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21.02.2011 - Kurznachrichten, Wirtschaft - Kommentare per Feed RSS 2.0 - Kommentar schreiben -

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