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Welche Rollen kann ein Coach ausfüllen?

Kastanie - Welche Rollen kann ein Coach im Coaching ausfüllen? In Leipig genaus wie in Eilenburg.

Während eines Coaching-Prozesses kann (und muss) ein Coach oft verschiedene Rollen ausfüllen. Welche können das sein und welchen Nutzen haben diese Rollen für den Klienten? Neben der wichtigen Rolle des Katalysators für die Entwicklung des Klienten nimmt der Coach weitere Rollen ein. Drei Positionen sind dabei von besonderer Bedeutung. Die primäre Rolle des Coaches besteht aber darin, den Klienten entsprechend den vereinbarten Zielfestlegungen in seiner Entwicklung zu helfen, diese ihm so leichter zu machen, einen klaren (umfassenden, deutlichen) Blick auf die Problemlage zu ermöglichen und wie eine Art Katalysator für seine Entwicklung zu wirken.

Um diese primäre Rolle auszufüllen, bedarf es unterschiedlicher Kompetenzen des Coaches, die sich auch in verschiedenen sekundären Rollen widerspiegeln. So kann er Initialzünder sein, Berater, Fachmann, Trainer, Begleiter. Schauen wir uns die einzelnen Rollen genauer an:

Berater

In dieser Rolle des Coaches kommt es darauf an unterstützend bei Handlungsalternativen zu wirken. Sozusagen zu eine Entscheidungsvorlage zu liefern.

Initialzünder

Ideenproduktion und Lösungsansätze sind die Kernbereiche dieser Rolle. Es kommt darauf an mit Kreativität gänzlich neue Wege darzustellen

Fachmann

In dem Gebieten, auf denen der Coach Experte ist, kann er als Ratgeber, Gutachter oder auch Kritiker für fachliche Aspekte sein

Trainer

Wenn es darum geht, eine ganz bestimmte Fähigkeit zu entwickeln, dann trainiert der Coach mit dem Klienten auch und füllt so seine Rolle durch die Vermittlung von Wissen und Können aus.

Begleiter

Veränderungsprozesse sind nicht immer leicht zu bewältigen, im persönlichen Bereich noch weniger. Für den gesamten Entwicklungsprozess und auch für einzelne Entwicklungs-Projekte innerhalb des Coachings ist der Coach auch Begleiter.

Moderator

Wenn es darum geht, die verschiedenen inneren Stimmen zu hören und zu würdigen, dann ist der Coach auch Moderator. Insbesondere wenn es um die Lösung innerer Konflikte geht.

Es sind noch weitere Rollen denkbar und kommen auch in der Coaching-Praxis vor. Oft wechseln auch die Rollen innerhalb einer Coaching-Sitzung.

Warum nun eine „Drei“ auf der Billiard-Kugel?

Eine der wichtigsten Rollen des Coaches besteht in seiner Fähigkeit Positionen zu wechseln! Drei Positionen sind von elementarer Bedeutung für das Gelingen des Coaching-Prozesses.

  1. Die eigene Position. Der Coach muss sich selbst sehr gut kennen und auch seine eigene Befindlichkeit (aktuell) selbst gut reflektieren können.
  2. Selbstverständlich die Position des Klienten. Der Coach muss sich in die Rollen, die der Klient im Alltag und im Coaching-Prozess ausfüllt hineindenken und -fühlen können.
  3. Die dritte wichtige Position die der Coach einnehmen können muss ist die eines Außenstehenden Betrachters (die so genannte Metaebene).

Fazit

Zu all diesen Rollen-Verständnissen eines Coaches kommt natürlich noch die Vorbild-Funktion im Sinne des Modells für die angestrebten neuen Denk- und Verhaltensweisen des Klienten zum tragen.

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Hier schreibt der Unternehmensberater, Coach und Organisationsentwickler, mit viel Lust auf Marketing und Vertrieb. Ich bin auch Vortragsredner, Workshopleiter, Supervisor, Unternehmer seit 1991, Leipzig-, Eilenburg- und Berlin-Versteher sowie deutschsprachig weit unterwegs, von Herzen Nordsachse, Optimist in den meisten Fällen, Blogger, Fotograf, Trainer, auch Ausbilder für Autogenes Training – kurz: vielleicht auch dein Entwicklungsspezialist?
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29.05.2006 - Top-Thema - Kommentare per Feed RSS 2.0 - Kommentare geschlossen -

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