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Tradition - Nützliches bewahren und Neues aufnehmen

Tradition - Wie kann man Nützliches bewahren und Neues in den Unternehmensalltag integrieren! Im Vertrieb und auch im Verkauf gibt es eine Menge traditionsreiches Tun. Unmengen von Büchern und großartige Experten spielen zudem das Lied vom immer erfolgreich laufenden Vertrieben, die nur eine Richtung kennen: Wachstum. Langfristig betrachtet wissen erfolgreiche Unternehmer, dass nur ein dynamisches Wachstum die Tradition bewahrt, die es braucht um langfristig erfolgreich zu sein. Es gilt die neuen Erkenntnisse und Bedürfnisse vom Kunden oder allgemein des Marktes wahrzunehmen. Sozusagen das Ohr wirklich am Kunden zu haben.

Erfolgreiche Vertriebsabteilungen und Unternehmer, die ihren Vertrieb selbst organisieren, haben ein sensibles Ohr und ein aufmerksames Auge für die neuen Bedürfnisse der Kunden. Mehr noch, die Art und Weise ihres Tuns lässt überhaupt die Möglichkeit zu, selbst unkonkrete Bedürfnisse (das kann man auch Probleme des Kunden nennen) beim Kunden wahrzunehmen und Lösungen zu entwickeln.

Letztlich funktioniert ein Vertrieb in den heutigen Tagen nicht nur in einer Richtung. Vielmehr sollte er mindestens in zwei Richtungen Nutzen transportieren. Die Kunst besteht bei dieser Art von Unternehmen (Vertrieb) aber darin, seine Identität zu bewahren. Denn es gibt klare Unterschiede zwischen echten sich entwickelnden Bedürfnissen und Trends, die morgen schon wieder in der Mottenkiste verschwunden sind. Die Fähigkeit im Vertrieb oder im ganzen Unternehmen Traditionen leben zu können, kann auch Ihre geschäftliche Tätigkeit beflügeln.

Das heute Advents- oder auch Weihnachtslied ist ein traditionelles Lied aus "alten Tagen", leider sehr selten gespielt.

  1. Es kommt ein Schiff, geladen
    bis an sein' höchsten Bord,
    trägt Gottes Sohn voll Gnaden,
    des Vaters ewigs Wort.
  2. Das Schiff geht still im Triebe,
    es trägt ein teure Last;
    das Segel ist die Liebe,
    der Heilig Geist der Mast.
  3. Der Anker haft' auf Erden,
    da ist das Schiff am Land.
    Gott's Wort tut uns Fleisch werden,
    der Sohn ist uns gesandt.
  4. Zu Bethlehem geboren
    im Stall ein Kindelein,
    gibt sich für uns verloren;
    gelobet muss es sein.
  5. Und wer dies Kind mit Freuden
    umfangen, küssen will,
    muss vorher mit ihm leiden
    groß Pein und Marter viel,
  6. danach mit ihm auch sterben
    und geistlich auferstehn,
    Ewigs Leben zu erben,
    wie an ihm ist geschehn.

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