Immobilien werden zunehmend zu Mobilien
Immobilien scheinen in der Zukunft keine Werte auf Dauer zu sein. Wie sich unsere Einstellung zum eigenen Haus verändert hat.
Für immer mehr deutsche Immobilienbesitzer bedeutet das Eigenheim keine Investition in die Ewigkeit mehr. Angesichts der steigenden Mobilität der Deutschen und den aufbrechenden sozialen Familienstrukturen kommt das an die Kinder vererbte Elternhaus zusehends aus der Mode. Vor allem ältere, auf sich selbst gestellte Menschen über 60 haben Angst, Arbeiten im Haushalt alleine nicht mehr bewältigen zu können und spekulieren deshalb mit einem Umzug in eine neue Bleibe. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Immobilien-Trendstudie von PlanetHome, einer Tochtergesellschaft der HypoVereinsbank.
Anlage auf Lebenszeit?
Während gerade ältere Menschen aufgrund der veränderten Gesellschafts-Struktur sich immer häufiger von ihren in der Vergangenheit erworbenen Immobilien trennen, zeigt sich bei jüngeren Menschen ein deutlich differenziertes Bild. So bewerten der Studie zufolge 68 Prozent der unter Dreißigjährigen den Kauf einer Immobilie immer noch als Anlage auf Lebenszeit.
Fazit - Immobilien werden zunehmend zu Mobilien
Angesichts dieser Einstellungs-Veränderungen wird sich auf dem Immobilien-Markt der Zuknuft einiges bewegen!
War der Artikel für Sie wertvoll?
Dann vergeben Sie ein Lesezeichen und teilen es mit anderen Menschen.
- RSS-Feed abonnieren
- Bookmark bei


12.11.05, Kurznachrichten, Wirtschaft
Kommentar schreiben, TrackBack-URL
Wir freuen uns über Ihre Notizen & Kommentare